Video-Tipp: Jodok Batlogg im Interview

Der Name Jodok Batlogg, seit einem Jahr Entwicklungschef der VZ-Gruppe und seit gut vier Wochen sogar deren Geschäftsführer, ist sicherlich nicht jedem geläufig. Auch wenn Joel Kaczmarek, Chef-Redakteur von Gründerszene.de anfangs Gegenteiliges behaupten möchte. Dennoch lernt der Zuschauer, dank der offenen Art des gebürtigen Österreichers, diesen relativ schnell kennen. Und

jodo.jpgDer Name Jodok Batlogg, seit einem Jahr Entwicklungschef der VZ-Gruppe und seit gut vier Wochen sogar deren Geschäftsführer, ist sicherlich nicht jedem geläufig. Auch wenn Joel Kaczmarek, Chef-Redakteur von Gründerszene.de anfangs Gegenteiliges behaupten möchte. Dennoch lernt der Zuschauer, dank der offenen Art des gebürtigen Österreichers, diesen relativ schnell kennen. Und so lässt der im gut zehnminütigen Video-Interview nicht nur den tragisch endenden StudiVZ-Erpressungsversuch des letzten Jahres Revue passieren, der seinen Namen kurzzeitig mit dem von Matthias L. alias Exit in Verbindung brachte, sondern blickt auch zuversichtlich nach vorne.

“Ich hab’ ein reines Gewissen”, betont der CTO noch einmal, wenn er an den Freitod des in U-Haft befindlichen Täters zurück denkt und schwenkt sofort über zu seinem persönlichen Werdegang, der ihn seit 1997 mehr und mehr in das World Wide Web hineingesogen hat. Seit einem Jahr muss er sich neuen Herausforderungen stellen. “StudiVZ ist Facebook vor drei Jahren”, dieses Vorurteil lässt er jedenfalls nicht mehr gelten und “uncool” sei sein Job schon gar nicht. Batlogg, das stehe für “change” – und wenn es die “kleinen, feinen Schritte” sind. “Mein Plan ist, dass wir die schnellste Seite haben, mit den effizientesten Informationen”, gibt er die Stoßrichtung vor. Eine Plattform, auf der es sich lange aushalten lässt. Ob das gelingt, wird Gründerszene.de Ende 2010 ganz sicher prüfen. Bis jetzt fällt das Urteil jedoch schon einmal so aus: “Jodok Batlogg steht wie kein anderer für die technischen Neuerungen des Sozialen Netzwerks und könnte es mit seinen frischen Ideen auch endlich schaffen, dem international noch lahmenden VZnet die Sporen zu geben, um so dem Branchenprimus Facebook Paroli zu bieten.”

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