Sozialhilfeempfänger mit sozialem Projekt für Haiti

Spendenaktion zu Gunsten der Erdbebenopfer war ein voller Erfolg. Am Freitag, den 12.03.2010 überreichte die Betriebsstättenleiterin Frau Engler der DRK Niederbarnim e.V., einen Spendenscheck über die Summe von 310,- Euro. Dieses Geld wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der FAA Nord in Bernau in Verbindung mit einem hausinternen Projekt gesammelt.

amin1.jpgSpendenaktion zu Gunsten der Erdbebenopfer war ein voller Erfolg.

Am Freitag, den 12.03.2010 überreichte die Betriebsstättenleiterin Frau Engler der DRK Niederbarnim e.V., einen Spendenscheck über die Summe von 310,- Euro. Dieses Geld wurde von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der FAA Nord in Bernau in Verbindung mit einem hausinternen Projekt gesammelt. Es wurde gebastelt, gebaut, gekocht, gebacken und in der EDV wurden Postkarten designed.

Auf einer Wandzeitung wurde über das Erdbeben, seine Opfer und die Spendenaktion informiert. Die Tischler bauten Holzautos zum Verkauf. Es gab einen Kuchen-Buch-Karten- Verkauf. Zudem wurde der Preis für den heißgeliebten Kaffee um 10 Cent erhöht. Dies wurde gut angenommen von den Basarbesucher(innen).

Der Projektbasar war gut besucht und hat viele Teilnehmer(innen) für das Thema sensibilisiert, zumal sozial schwache Menschen, die teils durch Schicksalsschläge selbst in eine gewisse Not geraten sind, ein hohes Verständnis sowie Solidarität aufgebracht haben. Über den Verkaufserlös hinaus spendeten einige Leute zusätzlich Geld.
proeg.jpgIn der Mitte der Projektwoche bekamen die Teilnehmer (innen) Besuch der Bundestagsabgeordneten Frau Dr. Dagmar Enkelmann. Sie „war positiv und angenehm berührt, wie engagiert dieses Projekt bei der FAA angegangen wurde“ und dass man die gesamte Gestaltung der FAA in Bernau „von Außen nicht erwarten würde“. Gut, dass ich mir das vor Ort einmal angeschaut habe. Solche Weiterbildungsmaßnahmen sollten unbedingt weiter gefördert werden, und das meine ich ernst“.
Die Projektverantwortlichen Frau Rosner und Frau Böttcher sind nach arbeitsreicher Zeit sehr froh, „dass dieses Projekt so gut angenommen wurde. Es ist erstaunlich wie viel Geld am Ende zusammengekommen ist“, so die zwei Ausbilderinnen Frau Rosner und Frau Böttcher können sich leider nicht bei jedem Spender und jeder Spenderin persönlich bedanken und so „bedanken wir uns auf diesem Wege“.

Fotos: Amina Runge

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