Indiependent`s Night im Wasserhaus

Am vergangen Samstag ging der Indie-Clash mit einem tosenden Applaus zu Ende. Die Bands “Others Generations Anthem”, “Dave & Hal”, “Godzilla was a friend of mine” und “The Fountains” füllten das Wasserhaus der Musikiniative Hammelburg e.V. und ließen kein Hemd trocken. Die Gewinner des “Battle oft he Bands 2008″ und

fount2.jpgAm vergangen Samstag ging der Indie-Clash mit einem tosenden Applaus zu Ende. Die Bands “Others Generations Anthem”, “Dave & Hal”, “Godzilla was a friend of mine” und “The Fountains” füllten das Wasserhaus der Musikiniative Hammelburg e.V. und ließen kein Hemd trocken.

Die Gewinner des “Battle oft he Bands 2008″ und Zweitplatzierten beim “Main-Ding Nachwuchsband des Jahres 2009″ eröffneten den Abend mit nachdenklichen Texten und den passenden Instrumental um die Stimmung von Liebe, Leid und Hoffnung perfekt einzufangen. Songs wie “Achterbahn” erklären, was in den Musikern und natürlich auch dem Publikum gefühlsmäßig los sein kann. Somit fanden die Lieder sehr viel anklang bei allen Zuschauern, die bereits kurz nach Einlass das Wasserhaus stürmten, um keine Band des Abends zu verpassen. Denn weiter ging es mit dem Quartett von “Dave & Hal”. Schon das Intro versprach viel. Und dies hielten sie auch! Nicht nur das Pressebild der vier Mannen ist außergewöhnlich. Auch ihre Songstrukturen und musikalisch krass durch gewürfelten Partien sprühen vor Individualismus. Der unverkennbare Sound des Drummers Stefan Emmerling durchzieht jeden Song mit einer extra Note, die sich an das Leid bis hin zu höchsten Stimmungsgefühlen des Sängers Simon perfekt anschmiegt. Nicht verwunderlich, dass das Publikum nun endgültig aufgeheizt und bereit war die nächste Band begrüßen zu dürfen.
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Hauseigener Indie €“ handgemacht versteht sich

“Godzilla was a friend of mine”, die zweite Band der “Musikini”, die an diesem Abend ihr Können unter Beweis stellte. Wie sie selbst sagen, möchten sie einfach nur “soliden und gut gemachten Indie” spielen. Das taten sie auch. Songs wie “Remote Controle” ließen jeden Fuß mit wippen und spätestens im Refrain endgültig zum Tanzen bringen. Nicht nur an der Musik hörte man den “handgemachten Indie”, sondern auch optisch lieferten sie alles hierfür mit. Ein Genuss für Augen und Ohren. Die Headliner “The Fountains” hatten also ordentlich nachzulegen. Doch für die Indie-Rocker kein Problem, wie man einem Zitat ihrer myspace Seite entnehmen kann: “England has the Arctic Monkeys, America has The Strokes, Germany has The Fountains.” Zunächst klingt dies hochgegriffen, doch muss man diese Band live sehen, um zu verstehen, was sie meinen. Denn der Vergleich liegt nicht wirklich allzu fern.

Mitreißend eröffneten sie ihren Auftritt mit dem Song “Slow”, der alles andere als langsam war. Das zunächst noch etwas verhaltene Publikum, bereits ausgepowert von drei Bands, schien sich spätestens nach dem ersten Song wieder regeneriert zu haben und tanzte bis die Hemden trieften. “Man hat gesehen, dass das Publikum Spaß an unserer Musik hatte. Und wir natürlich auch! Das ist das Wichtigste für uns”, so Sänger Christian Köhnlein. So präsentierten sie kräftig die Songs ihrer EP mit dem Titel “Announce”. Wer noch nicht genug von “The Fountains” und dies auch noch in der Kombination mit “Godzilla was a friend of mine” hat, sollte schnellstens deren Internetseiten besuchen. Denn bereits nächstes Wochenende stehen diese Stimmungsgeladenen Bands wieder gemeinsam auf der Bühne.

Text: Madlen Wittmann

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  1. Ich hab’ da mal ‘ne Frage?
    Was, bitteschön ist “INDIE”?
    Bitte keine Antworten wie, “also das ist wenn . . ..”
    Ich hätte schon gerne eine genauere Definition. Wissenschaftliche Abhandlung, muss aber nicht sein.
    Ich danke schon im Voraus allen, die mich schlau machen. Danke!