Kaum ist Ursula von der Leyen aus dem Familienministerium ins Arbeitslosenministerium umgezogen, bricht die Zahl der Neugeborenen in Deutschland zusammen. Obwohl die siebenfache Mutter zuletzt noch mehrmals angekündigt hatte, dass die Geburtenzahl aufgrund der klugen Familienpolitik der Bundesregierung nach vielen Jahren erstmals wieder steige, berichtet das Statistische Bundesamt von über 30.000 Babys weniger, die im vergangenen Jahr hierzulande zur Welt kamen. Auch das Elterngeld, das von der Leyen mit großem Nachdruck immer wieder für das von ihr imaginierte Ansteigen der Zahlen verantwortlich gemacht hatte, habe das Absinken nicht stoppen können.
Kristina Schröder, die die Nachfolge von Ursula von der Leyen als Familienministerin angetreten hatte, begründete den Geburtenrückgang mit der überraschenden Entdeckung, dass es in Deutschland weniger Frauen im gebärfähigen Alter gebe als ihre Amtsvorgängerin angenommen habe. Allein in den vergangenen vier Jahren sei die Zahl der Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren in Deutschland um mehr als eine halbe Million gesunken. Die gute Nachricht sei, dass die Zahl der Kinder pro gebärfähiger Frau, die nach Ansicht von Ursula von der Leyen zuletzt nachhaltig gestiegen war, weitgehend stabil bleibe. Ursula von der Leyen wollte die neuen Zahlen nicht kommentieren, Beobachter im politischen Berlin gehen aber davon aus, dass es der früherer Internet- und Kinderpornoaktivistin auch in ihrer neuen Dienststellung gelingt, eine ähnlich nachhaltig erfolgreiche Stabilisierung zu erzielen.
Quelle: politplatschquatsch.com
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