Es zeigt sich am Verhalten der Kanzlerin, dass sie sich immer mehr dem, ihres umfangreichen Ziehvaters annähert. Nein, es geht hier nicht um Umfang, oder Falten, die manchen älteren Menschen das Lächeln nur ansehen lassen, wenn man sie auf den Kopf stellt und auch nicht um die Falten der Kleidung an den Stellen, an denen sie ein entrechteter HartzIV-Empfänger nicht bekommt und man sie daher auch als Wohlstands-Speck bezeichnet.
Hier geht es um den Stuhl, den einst der dicke Pfälzer als Ruhesitz für die vielen regierungsfreien Mußestunden nutzte und den die Kanzlerin mit übernahm; dabei hatte sie sich jedoch insofern verkalkuliert, dass sie die unterschiedliche Architektur einer Frau unterhalb der Taille nicht berücksichtigt hatte. So blieb sie also, trotz geringerer Gesamtkörperfülle, auf ihrem Stuhle kleben und musste in Muße auf Hilfe Subalterner hoffen.
Es ist leider keinem der Untertanen jemals zu Ohren gekommen, dass aus der Wartezeit besonders konstruktive Gedanken, dem Wohle des Volkes dienend, dabei herausgekommen sind.
Hinter vorgehaltener Hand munkelt man deshalb, es sei schon von der Wirtschaft ein neuer Stuhl in Auftrag gegeben; verziert mit einer Krone und Vorzugsaktien der Commerzbank.
@hma tornow
Liebe(r) hma tornow,
glänzende Idee, feiner Artikel, aber Sie hätten doch ruhig schon den Vertrag der “benefical owners of Haakle und dem Kanzleramt” erwähnen können. – Ne, das hat nun wirklich nichts, aber auch gar nichts mit Korruption zu tun, denn auch ein Kanzlerarsch muss gesäubert werden.
merci + mfG
O. W. H