Während Europa nach fünf kalten und langen Wintern ohne Sonnenflecken auch im Mai noch nicht mit Sonnenstrahlen verwöhnt wurde und ganz falsch den Vulkan dafür bezichtigte, trifft die tapfersten Streiter für freie bürgerliche Welt in Burma kein Mondstrahl, sondern nur der Tod und die Vorstufe dazu in den Gefängnissen: neben der Kondolenz zum Tode Aunties couragierten Lebensretters also dem Fahrer der Lady Suu möchte ich die gegenwärtig vielsagendste Lyrik Asiens ja der Welt vorstellen mit einem aus dem Gefängnis in Myitkyina verschlüsselt geschmuggelten Gedicht des vom PEN ausgezeichneten Maung Thura “Zargana(r)”.
“It’s lucky my forehead is flat
Since my arm must often rest there
Beneath it shines a light I must invite
From a moon I cannot see
In Myitkyina.”
Das vom wertvollsten Aktionskünstler der Gegenwart Htein Lin in London entschlüsselte Gefängnisgedicht wurde von dessen Frau übersetzt und sollte wegen dem zentralen Vorwurf an den Führer der Moonsekte der Vereinten Nationen auch nicht weiter ins Deutsche übersetzt werden. Zarganar hofft also noch auf die Erleuchtung der Vereinten Nationen, um Licht für Burma werden zu wollen. Mit den dicksten Freunden des Regimes des neuerdings als Zivilist auftretenden Than Shwe im UN-Sicherheitsrat, mag das für ein Mondbankerl gar nicht so leicht sein, eine Befreiungsarmee gegen Myanmar aufzustellen, aber Burmas Menschen warten doch noch immer darauf, dass der Herr der Heere die Cherubim sende.
“Es scheint das Licht hinter den Fingern an der vom Warten und den Schlägen gegen den Kopf abgeflachten Stirn, und dieses Licht muss eingeladen werden…”
Maung Thura kann dieses Licht in Myitkyina aber in keinster Weise wahrnehmen, obwohl ich den deutschen Botschafter in Rangun mehrfach gebeten habe, mit Maung Thura geheim Kontakt aufzunehmen und aber auch ihn von international beorderten also mit dem Segen des Regierungschefs des demokratischen Burma Dr. Sein Win gesandten Ärzten untersuchen zu lassen, weil hier keine Menschenrechtsorganisationen und keine Schriftstellerkollegen im Namen des PEN zu ihm dringen können und auch maximale Ferne zur Familie geschaffen wurde mit der Verbannung in Einzelhaft im hohen Norden Burmas, wo die Winter ohne Heizung für einen magenkranken und durch das Gift Cardol aus dem mehr als schlechten Cashew-Kernschalenöl auch schwer herzkrankten Mann mit unbehandelter Gelbsucht sehr kalt sind in diesen Zeiten ohne Sonnenflecken, also mehr Nebel des bis 2017 zumindest noch ungebändigten jungen Irrawaddy auch die Strahlen des Mondes tilgen.
Die bequeme Nutznießerwelt um Yadana und die Präsidenten Sarkozy und Obama lässt es sich gut gehen mit billigstem Öl und Gas, was fiskal für die Junta in Singapur raffiniert wird. Thailand braucht sich selbst nicht mit dem eigenen Volk anlegen, wenn die Chinesen in Burma den Salween bändigen, um nur Yunnan und Thailand mit Strom zu verwöhnen. Bei dieser Vergewaltigung des einzigen wirklich kühlen tibetischen Flußstromes (Bruder des Mekong) Burmas werden hunderte Kilometer lange Stauräume geschaffen mit totem Wasser, das Biomasse des Shan-Staates nur ungenutzt zu Methan vergast, so dass zur Nargiszugbahn die Lücke zum Sumpfreis-land China geschlossen wird und fürderhin die Zyklone über das Irrawaddydelta massenmordend auch den ganzen Salween bis Yunnan massenmordend weiter ziehen.
Seit einem Jahr werden die größten und für China wichtigsten Pipelines von Sittwe in Arakan nach Yunnan begonnen und auch die Gasförderung vor der Salween-mündung ist jetzt erschlossen worden und vor Sittwe sind auch die Inder und Korea kräftig mit dabei und haben für einige Zeit mit der Vergewaltigung Burmas ausgesorgt, so dass eigentlich diese Welt nur noch stört, dass da in dem so herrlich chinesisch erschlossenen Erdpechland diverse komische homo sapiens zwischen den grünen Vipern und Tigern gefüttert werden müssen. Dem WWF gefällt das auch besser, wenn nur letztere in ihrem natürlichen Lebensraum berücksichtigt werden und unterstützt das Gas-Pushing der Zyklone vor Sittwe und mit überzogen gefördertem chinesischem Nassreisanbau im Delta, wo ich seit 20 Jahren schon trockengelegtes Land hinter locker geschüttetem Tsunamiwall und sehr aufwändigem Küstenschutz auch in der Trockenzeit künstlich bewässert zu Ernten mit vielfältigen Kulturen befähigen wollte, um ganz gegen den jetzt exerzierten und seit Ne Win weltweit zur Mode gemachten Ökotrend doch noch Mensch und Zebuvariationen zu retten, die mit Nargis hunderttausendfach bzw. millionenweise (Rinder) dezimiert wurden.
Than Shwe wollte mit Nargis maximal viele Menschen umbringen und hat deshalb Maung Thura für den Rest seines Lebens eingesperrt, weil der mit internationaler Hilfe geholfen hat, während die Junta die Leute nicht nur verhungern lassen, sondern auch weiter dezimierenden Seuchen überantworten wollte. Das ist ja alles keine übertreibung, und weil das Zarganar im internationalen Fernsehen auch so vermitteln konnte, wird ihm jetzt täglich mit einem der schlimmsten Nahrungsgifte Cardol das Leben genommen. Mir wurde dieses Gift in London 1983/84 kredenzt, als ich nicht einmal wusste, dass die Junta den Cashewanbau angefangen hatte. Damals musste ich mir nach einem Frühstück auf Geheiß des mittlerweile verstorbenen Gatten Aunties Michael Aris die Zähne und Handlinien Suus ganz genau einprägen, und wir hatten vereinbart, welche Gesten die Tochter des Befreiers Burmas von allen Faschismen Aung San immer zeigen würde bei ihrer schwierigen politischen Mission, die wir mit dem Fall des Eisernen Vorhangs beginnen lassen wollten. Auch wenn sie in Haft präsentiert wird oder gar mit Handschellen: immer wollte sie ihre Markenzeichen liefern. Seit beinahe drei Jahren sehe ich immer wieder ein Double auf Bildern der Junta Myanmars, das rund zehn Jahre jünger die Zähne niemals zeigt und auch sonst sich auffällig als nicht echte Lady outet. Aunty sehe ich seit dem 11.08.2009 überhaupt auf keinem Bild mehr, und auch der US-Senator Webb war mit dem Double zusammen abgelichtet worden. Also wird dieser Pfluftl sicher auch sich mit dem Double abfertigen lassen haben.
Ausgefastet hätte mich Cardol in diesem vegetarischen Restaurant in Camden Town beinahe umgebracht, aber weil ich mir nach den ersten Herzbeschwerden nicht ganz sicher war, dass ich von dem von Öl triefenden Auberginenscheiben die Beklemmung auf der Brust und das scheinbar stockende Herz mit Anwandlungen von Todesangst bekommen hatte, wollte ich dort noch einmal mit richtig über die Nacht leer gehaltenem Magen das Essen probieren. Beim Bezahlen konnte ich auf der Ölflasche die Kringelschrift erkennen, aber das war ja gar kein Sesamöl… Foof for Thought! Das war nicht Camden, sondern in Covent Garden!
Ich unterstütze die Monarchie in Burma…
… und habe angeboten, wie Rama der VIII. also der ermordete Vorgänger des heute als Weltmeister der Regenten immer noch herrschende König von Thailand über das Land zu reisen und mit meinen Kenntnissen in Landwirtschaft und allen Bereichen des Gartenbaues einschließlich der Vermehrung tropischer Zierpflanzen für die Hydrokultur in allen Geschäfts- und Büroräumen der modernen Welt den Menschen beim Aufbau einer prosperierenden Welt in blühenden Landschaften zu helfen, um nach einem Jahr der von den Vereinten Nationen mit Dr. Sein Win geschützten und gestellten übergangsregierung mich neben der Familie Suus als zweite Option für ein neues Königshaus anzubieten also das Novum einer unter Alternativen gewählten konstitutionellen Monarchie mit dem Parlament des Dr. Thein Win zu schaffen. Daw Aung San Suu Kyi war ja niemals als Regierungschefin vorgeschlagen, aber da halten sich immer noch Gespenster dieser Art in der Sicht auf Burma in der knappen Berichterstattung und niemand will Dr. Sein Win kennen. Die Lady ist als Königin aufgebaut, und ich würde mich schon so deppert anstellen im Wahlkampf, dass Suu das Rennen mit ihren beiden Söhnen macht, weil mein kleiner Sohn ja nicht einmal die Kringelschrift lernen will und meine Frau auch in Europa bleiben will. Ich biete mich aber weiter an, die Anfangsjahre als liberaler Agrar- und Wirtschaftsvorarbeiter einer konstitutionellen Monarchie in Demokratie an der Seite Zarganars nicht nur humorvoll, sondern richtig anpackend zu begleiten. Ich tauge auch als Epileptiker noch ebbes und habe das bei 40°C Außentemperatur ausgehalten, in noch heißeren Gewächshäusern eine halbe Stunde mit Overall und Gasmaske zu spritzen an zehn- und zwölfstündigen Arbeitstagen, wo ich alleine im Wochenenddienst alle Düngung, Bewässerung, Lüftung und Vermehrung gemacht habe in einer großen Hydrovermehrungsgärtnerei in Europa. Ich habe mit dem Wendepflug quer zum steilen Hang gearbeitet und entwickle neuartige Solar- und Windkraftkombinationen wie auch Entsalzungsanlagen mit kombiniertem Energieeinsatz und in Aufwindkraftwerken also fast das Gegenteil zu den modernen israelischen Abwindkraftwerken. Ich habe schon die Berge in Burma ausgesucht, die für den Küstenschutz abgetragen werden und für die Kalkung der Felder, die ja oft nicht bewirtschaftet werden, weil sie entweder zu viele Antipersonenminen oder zu viel natürliches Aluminium haben. Ich habe ein Epsilon-Perforations-System mit Stromeinsatz zum Minenräumen entwickelt, weil mir der Digger 3 aus der Schweiz mit irrer Umdrehung nicht gefällt: der dringt in einen gehärteten Aluminiumboden nicht ausreichen ein und wirft eventuell doch erfasste Minen viel zu weit in die Höhe… Claas interessiert sich für die kleine Ackerversion des EPS für die Maissaat, aber ich lasse die erst daran riechen, wenn ich weiß wer die schwerere Minenräumerversion baut, weil dem gebe ich das so, dass er sich die Patentrechte auch für die Maisbauversion gestalten kann.
In tiefer Trauer: http://www.abitsu.org/?p=5915
Ich will nicht einzelne Gefangene bevorzugt betrachtet sehen, aber ich muss ganz besonders um den Blick auf Maung Thura und Su Su Nway werben, weil sie als internationale Preisträger für Literatur, Zivilcourage, Kultur und Bürgerrechte Multiplikatoren eines Engagementes für politische Erneuerung sind, und als solche möchte ich sie beide als erste Preisträger der Jörg-Haider-Medaille vorschlagen. Dieser Mann wurde als Faschist von Totalitaristen bekämpft und war als Staatswissenschaftler der erfolgreichste Antifaschist, weil er eine verlorene Generation von Österreichern für Demokratie begeisternd in Demokratie gehoben hat. Jörg Haider hat sich wohl 2001 von meinem Gilet in Ossiach die orangen Zöpfchen auf dem königsblauen Grund abgeschaut und sich als Oranger vom Naonazitum Straches abgegrenzt mit seinen braven Kärtnern. Die Freiheitlichen in Südtirol habe ich aktiv vom Faschisten Strache weg geholt, und nach meiner Bitte, die Anbiederungen Straches an Südtirol retoure zu weisen, hat Pius Leitner sich öffentlich scharf von Strache distanziert. Wir sind keine Unmenschen, wenn wir gegen alle Sozialismen auftreten und bessere Politik mit einer Jörg-Haider-Medaille gefördert sehen wollen, wir nicht.
Statt Foof sollte es natürlich Food for Thought heißen, und Thein Win ist ein Fehler wo auch Dr. Sein Win gemeint war, der keinesfalls für meine Behauptungen belangt oder befragt werden kann. Selbst wenn ich als sportiver Aktionskünstler die Attribute des großen Künstlers Htein Lin übernehme als verbindende Elemente der politischen Erneuerung Burmas, ist das nicht von Htein Lin intendiert oder gewollt. Auch BZÖ Steiermark und Jörg Haider Gesellschaft haben meine Gedanken nicht ausgebrütet sondern nur von mir einen Vorschlag für eine Preisvergabe bekommen.