Es sind viele Jahre vergangen, seit die Peruaner ihre Nationalmannschaft bei einer FIFA Weltmeisterschaft gesehen haben. 28 Jahre, um genau zu sein. Das sind 7 Weltmeisterschaften – trotzdem ist Fußball in Peru noch immer der König unter den Sportarten.
Wir haben uns angesehen, was peruanische Fußballfans über die Spiele aus der Ferne zu sagen haben.
Das Blog Fútbol desde Ayacucho [es] hat einen Artikel mit dem Titel ¡Y que viva el Mundial Sudáfrica 2010! [es] (Lang lebe die Weltmeisterschaft in Südafrika 2010):
“In wenigen Stunden beginnt das größte Sport-Event der Welt: Die Südafrika 2010 Weltmeisterschaft. Die ganze Welt wird teilnehmen, und obwohl Peru nicht vertreten ist, können die Fans guten Fußballs unter uns die Spiele im Fernsehen genießen – mit all den Eindrücken aus diesem fernen Land. Sie werden die Mannschaften anfeuern, die den Südamerikanischen Fußball repräsentieren.”
In Ilo, Moquegua, widmet sich PPGOL [es] den Hausfrauen:
“Heute beginnen die Kopfschmerzen der Hausfrauen; Glück haben die, die noch einen zweiten Fernseher zuhause haben: Sie können dort einfach ihre Seifenopern sehen. Ansonsten werden sie verdrängt werden von den Anhängern des beliebtesten Sports auf diesem Planeten, die einen Monat lang Fußball sehen werden, und zwar nur Fußball; Ein Sport, der sehr viel Geld für die FIFA einnimmt.”
Omar Velarde analysiert bei Tiempo extra [es] die WM-Songs, die Spieler mit der Nummer 10, die teuersten Teams und die so genannten Favoriten. Er schließt mit den verletzten afrikanischen Spielern:
“Nichtsdestoweniger haben die afrikanischen Teams mehr Verletzte. Ghama muss auf seinen besten Spieler Michael Essien verzichten, ebenso wie auf den kürzlich verletzten Didier Drogba, dessen Elle heute im Spiel gegen Japan gebrochen ist.”
Das Blog Fulbito y fullvaso [es] kommt auf die Sicherheit zu sprechen:
”
Es wird ein Monat sein voller Fußball, und nichts anderes. Und die Fußballfans wird das sicher freuen.
Viele Grüße aus Peru: Möge das beste Team gewinnen.
Dieser Beitrag erschien zuerst auf Global Voices. Die übersetzung erfolgte durch Clemens Harten, Teil des “Project Lingua”. Die Veröffentlichung auf der Readers Edition erfolgte mit freundlicher Genehmigung von Global Voices.
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