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	<title>Kommentare zu: Einmischen oder das Land verlassen?</title>
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	<description>Das deutsche Bürgerjournalismus-Portal</description>
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		<title>Von: hma tornow</title>
		<link>http://www.readers-edition.de/2010/06/20/einmischen-oder-das-land-verlassen/#comment-12181</link>
		<dc:creator>hma tornow</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:54:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ja , das ist richtig!
Inzwischen sind wir schon soweit, dass ein Inhaber eines mittelständischen Unternehmens im öffentlichen Fernsehen fast betteln muss, die Leute mögen doch bitte seine Produkte kaufen. Er versichert glaubhaft, keine Entlassungen vorzunehmen und weil er die hiesige Infrastruktur nutzt, auch seine Produkte im Lande weiterhin zu fertigen und ebenfalls seine Steuern weiterhin hier zu zahlen.

Wohin sind wir eigentlich gekommen, wenn ein Unternehmer vor der Öffentlichkeit niederknien muss, um das zu beweisen, was eigentlich eine Nation ausmacht.
Damit meine ich die Solidarität eines Fabrikanten mit seinem Lande und seiner Bevölkerung! Dass er dabei sein eigenes Produkt benennt, kann man ihm, bei der Vielzahl der ausländischen Mitbewerberangebote,  nicht verübeln

Das Gedicht von Heine hat uns wieder eingeholt: &quot;Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. . . . . .&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja , das ist richtig!<br />
Inzwischen sind wir schon soweit, dass ein Inhaber eines mittelständischen Unternehmens im öffentlichen Fernsehen fast betteln muss, die Leute mögen doch bitte seine Produkte kaufen. Er versichert glaubhaft, keine Entlassungen vorzunehmen und weil er die hiesige Infrastruktur nutzt, auch seine Produkte im Lande weiterhin zu fertigen und ebenfalls seine Steuern weiterhin hier zu zahlen.</p>
<p>Wohin sind wir eigentlich gekommen, wenn ein Unternehmer vor der Öffentlichkeit niederknien muss, um das zu beweisen, was eigentlich eine Nation ausmacht.<br />
Damit meine ich die Solidarität eines Fabrikanten mit seinem Lande und seiner Bevölkerung! Dass er dabei sein eigenes Produkt benennt, kann man ihm, bei der Vielzahl der ausländischen Mitbewerberangebote,  nicht verübeln</p>
<p>Das Gedicht von Heine hat uns wieder eingeholt: &#8220;Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. . . . . .&#8221;</p>
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