China erlebt weiterhin schwere Überflutungen

Millionen Chinesen sind von weitreichenden Flutkatastrophen betroffen. Von der Flut sind bereit jetzt 95,7 Millionen Menschen betroffen. 6.16 Millionen Hektar Farmland sind verwüstet worden. Insgesamt sind bis jetzt knapp 600 Tote zu beklagen. Da diese Meldung vor dem Landfall des Taifuns Conzon zur Monatsmitte erfolgte, dürften die Zahlen erneut weiter

Millionen Chinesen sind von weitreichenden Flutkatastrophen betroffen. Von der Flut sind bereit jetzt 95,7 Millionen Menschen betroffen. 6.16 Millionen Hektar Farmland sind verwüstet worden. Insgesamt sind bis jetzt knapp 600 Tote zu beklagen.

Da diese Meldung vor dem Landfall des Taifuns Conzon zur Monatsmitte erfolgte, dürften die Zahlen erneut weiter ansteigen. Neben China ist auch der Norden Vietnams besonders von diesem Taifun betroffen. Die wirtschaftlichen Schäden werden in China zurzeit insgesamt mit knapp 120 Mrd. Yuan bzw. 18 Mrd. US-Dollar beziffert. Vorher hatten insbesondere zahlreiche südliche Provinzen darunter auch Yunnan eine monatelange Trockenperiode erlebt. Derzeit steigt der Wasserpegel des Yangtse deutlich an und es bestehen Überlegungen deswegen die Schleusen des Drei-Schluchten-Dammes zu sperren, um Schäden an der Anlage zu vermeiden. Es sind voraussichtlich die schwersten Überflutungen in China seit zwölf Jahren.

Droht zunehmende Nahrungsmittelknappheit?

Nicht nur China hat mit Extremwetterlagen wie Dürre und Starkregenfällen zu kämpfen. Auch in Europa insbesondere auch in Deutschland werden wegen des Wetters schwere Ernteschäden befürchtet. Je nach Region werden teilweise Ernteschäden in Höhe von 30 bis 50 Prozent befürchtet. Die Wetterkapriolen dürften sich voraussichtlich dann am Ende bei den Nahrungsmittelpreisen bemerkbar machen.

Inwieweit durch ein größeres Angebot aus anderen Ländern dieser diesjährige Ausfall ausgeglichen werden kann, bleibt abzuwarten. Bisher zeigen die Angaben der FAOüber die Lebensmittelsicherheit noch keine bedenklichen Preisanastiege. Es werden sogar derzeit noch Preisrückgänge bei wichtigen Agrarrohstoffen wie Weizen und Reis erwartet. Mithin gibt es derzeit noch keinen Grund zu größerer Besorgnis. Man sollte jedoch die Entwicklung in den kommenden Monaten im Auge behalten.

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  1. Ich schreibe schon zwei Jahre vom Katastrophenjahr 2010 und habe Wetterkatastrophen ganz genau vorhergesehen, aber auf mich hört ja keiner, wenn ich Jahrzehnte früher schon warne und die richtigen politischen Schritte gegen den alles verursachenden Ökologismus und geeignete Baumaßnahmen vorschlage, während ich die chinesische Gigantomanie mit den hohen Schwerkraftmauern der Klasse Lac des Dix nicht nur in den drei Schluchten verdamme sondern weil sie mein Burma jetzt auch noch so kaputt machen.