Mesut Özil könnte zu Chelsea oder Real Madrid wechseln, nachdem Werder Bremen keinen neuen Vertrag mit dem Mittelfeldspieler machen konnte. Der Vertrag des 21-Jährigen endet nächstes Jahr, und Gespräche über eine Verlängerung kamen am Wochenende zu keinem Ergebnis.
Özil kann nächsten Sommer ablösefrei wechseln, weshalb Bremen jetzt versucht, mit seinem WM-Star Profit zu machen. Interessierte Vereine müssten rund 27 Millionen Euro für das junge Ausnahmetalent berappen. „Wir hatten gehofft, in den ersten WM-Tagen zueinander zu finden. Wir haben aber bei unseren Gesprächen keine Lösung gefunden,“ sagte Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs.
Auch Arsenal wird Interesse an dem WM-Star nachgesagt, da Trainer Arsène Wenger erpicht darauf ist, seinem jungen Team etwas Kraft einzuhauchen, während Sir Alex Ferguson es in Betracht zieht, Dimitar Berbatov als Teil des Handels anzubieten, um sich den Spielmacher zu sichern.
United hofft, dass der bulgarische Nationalspieler Werder überzeugen kann, ein Angebot aus Manchester anzunehmen. Berbatovs Erfolg in Deutschland während seiner fünf Saisons bei Bayer Leverkusen könnte Bremen dazu bewegen, einen Tauschhandel in Betracht zu ziehen, und nach zwei erfolglosen Saisons in der Premier League scheint Ferguson mehr als bereit zu sein, den 29-Jährigen gehen zu lassen.
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