Das Eis wird immer dünner

Auch auf das Eis wird heutzutage gewettet. Viele risikofreudige Forscher versuchen wenigstens ungefähr einzuschätzen, wie viel von dem arktischen Eis in diesem Jahr verschwinden wird. Das Ergebnis: Auch bei vorsichtigen Schätzungen wird es sehr viel sein. Zwar muss sich kein Mensch, der einen gut funktionierenden Kühlschrank zu Hause hat, mit

Auch auf das Eis wird heutzutage gewettet. Viele risikofreudige Forscher versuchen wenigstens ungefähr einzuschätzen, wie viel von dem arktischen Eis in diesem Jahr verschwinden wird. Das Ergebnis: Auch bei vorsichtigen Schätzungen wird es sehr viel sein. Zwar muss sich kein Mensch, der einen gut funktionierenden Kühlschrank zu Hause hat, mit dem Eis auf der Arktis keine ernsthaften Gedanken machen. Aber einige Rätsel bleiben ungelöst.

Warum schwindet das Eis in der Arktis?

Viele Menschen können sehr logisch damit argumentieren, dass der Eisschwund nicht durch Menschen verursacht wird. Weil kein Mensch in die kühle Arktis reist, um dort das Eis abzuschlagen und in das salzige Wasser zu werfen. Das erklärt uns aber nicht, warum das salzhaltige Wasser etwas später zum Eis gefriert als das destillierte. Und schon gar nicht, warum das Eis schwindet.

Ist das Eis salzig?

Das Eis auf den Polarkappen ist Jahrhunderte und Jahrtausende alt. Und ganz tief unten noch viel älter. Je tiefer wir in dem Eis graben, um so älter ist das Eis. Doch das Polareis ist nicht immer salzig. Es besteht zum größten Teil aus dem Schnee, der auf die Polarkappen über Jahrhunderte und Jahtausende leise rieselt. Weil das Meerwasser nicht bis in unermessliche Höhen gefrieren kann, muss der Schnee dabei helfen, um dem Eis die beeindruckende Dicke zu verschaffen.

Regnet es in der Arktis weniger als früher?

Das wäre die Lösung. Das Eis in der Arktis taut im Sommer etwas mehr auf, als es im Winter nachwachsen kann. Weil die Kälte allein noch lange kein Eis zustande bringt, muss halt am Nordpool das Wasser fehlen, um zum Eis zu gefrieren. Oder wenigstens der vorgefrorene Schnee. Wahrscheinlich haben sich die Luftströmungen etwas verändert, so dass die feuchte Luft den Nordpool nicht mehr erreicht. Möglicherweise wegen den Zyklonen wie dem Bonnie, welche immer bornierter das Geschehen auf der Erde bestimmen wollen.

Entweder regnet es in der Arktis weniger oder es wird immer wärmer. Doch um dieses Rätsel lösen zu können, dazu bräuchten wir die Hilfe auch derjenigen Meteorologen, welche seit Jahren unsere Angst vor dem Eisschwund beschwichtigen.

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  1. Warum schauen Sie nicht nach Süden? http://nsidc.org/data/seaice_index/
    Auf der Indik- und der Pazifikseite der Antarktis haben Sie so viel mehr Eisausdehnung im Vergleich zu 1980 bis 2000, daß leicht alle obdachlos werdenden Eisbären dort hingepflanzt werden können. Müssen sie halt Pinguine statt Robben fressen. Schauen wir uns die Anomalien der Meeresoberflächentemperaturen an, fällt uns erst einmal das ganze Jahr über die “Hitze” um Südgrönland auf und aktuell dazu die starke Erwärmung westlich der Disko, so daß Grönland wie im Kochtopf gesotten erscheint für sensible gemüter, die mit Ideal schizophren geworden sind: “Ich möcht so gern ein Eisbär sein, und sonst gar nichts!”
    Bei den Commedian Harmonists war das wenigstens noch lustig mit dem Wunsch ein Huhn sein zu wollen, aber da war noch göttlich zivilisiertes Selbstverständnis dabei, das auf die Erhöhung der Leistung zielte, wenn man am Sonntag auch ´mal zwei Eier legen wollte. Bei den Ökonazis ist alles nur noch Devastating und Leistungsverweigerung: Absturz, damit die Menschheit sich selbst auslösche, um der Natur Platz zu machen.
    Das ist doch alles menschenfeindlicher Stuß, wenn eine Nordpolarkappe betrauert wird! Wichtig sollte uns sein, daß nicht nur Beluga-Schiffe die Nordostpassage egelmäßig nehmen können ohne Atomeisbrecher vorgespannt sondern auch die Nordwestpassage geplant werden kann von Reedern. Die Jamesbucht der Hudson Bay ist heute fünf Celsiusgrade kälter als in den viel bemühten Druchschnittswertzeiten der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, wo doch das Wasser in der westlichen Hudson Bay wie um die Disko und in den Great Lakes heuer wieder wärmer ist. In der südlichen Hudson Bay schwimmt Ende Juli noch Eis! Meinetwegen müßte es nicht einmal im Winter ein Nordpoleis geben, aber lassen wir den naturverliebten Nostalgikern noch ein bisserl nördlich Kanada für das ganze Jahr. Der Rest aber muß schneller weg, und ich habe schon sehr gute Schmelzermethoden den Militärs und der Industrie in Kanada geflüstert, damit wir nicht immer den Wettbewerb mit den Russen verlieren. Das geht ja so einfach, weil vom Atlantik in die NW-Passage hinein die Frühjahrssonne schon ab April genutzt werden kann. Albern, Sie haben verloren: wir machen das einfach.
    Bei der geringen Mächtigkeit des Nordpoleises braucht´s aber kein Nachhelfen. Nicht daß da die Ökologisten jetzt suchen, ob in Kanada mein Trick mit dem süffisanterweise schon Schmelzgranulat benannten verglasten Schlackenmaterial aus der Steinkohleverbrennung (Schmelze neben Flugasche) gearbeitet wird. Mit meinem Trick wird das leicht transparente aber scharze Granulat, das mit viel Aluminium und Kohlenstoff als Graphit und Ruß enorm schnell also in einer Stunde auf 50°C in der Aprilsonne erhitzt, einfach auf die Eisfläche gestreut nach jedem Schneefall (das gibt´s ja wirklich auch Herr Albern, dat et dort nit nur regnet). Ich kann auch ganz einfach physikochemisch schmelzen lassen, ohne daß das in Kanada ein Umweltvergehen wäre, aber mein Ehrgeiz geht in die Richtung, daß wir weder Ferrorgranul einsetzen (weil das ja die Ökohitlerin in Berlin nicht riechen kann) noch das Schmelzgranulat oder den in Kanada reichlich vorhandenen Ölsand sondern rein alles die Ökos selbst verantworten lassen also nur zuschauen und nachher schimpfen, weil sie so blöd kontraproduktiv arbeiten, daß man direkt sagen muß, daß der Ökologismus nicht nur eine stümpferhafte Lügenwirtschaft ist sondern ein geplantes Menschheitsverbrechen, das niemals die Ziele erreichen konnte, die vorgeschoben wurden sondern ganz zynisch alle Welt am Schmäh haltend vor der Auslöschung noch für ein paar Jahre perversen Genuß ausbeuten wollte.
    Jetzt kommt Ihr nicht mehr aus den selbstgebastelten Fallgruben, Ihr Ökohotzenplotzen! Das Gold der naturwissenschaftlichen Bildung wolltet Ihr uns stehlen: Sand habt Ihr bekommen!
    Wir sind heuer wieder auf dem Weg in den Orionseitenast in ein Jahr mit mehr Sonnenflecken gegangen, aber so sehr viel solaren Impact durch die umgelenkten Protonen haben wir dann auch wieder nicht, so da ausgerechnet ein paar hundert Kilometer östlich und westlich der Disko fast überhaupt kein Impactkranz existiert. Als Ersatz für allgemeine kosmische Strahlung zur Bildung von tiefen Wolken mit Schwefelsäurekeimen können in den polaren Impactgürteln die solaren Teilchen einschließlich dem giftigen Beryllium dienen. Weil der Magnetische Nordpol stark nach Nordostkanada herunter gezogen ist und hier die deutlichste Nähe zur polaren Oszillation erreicht wird, ist aller Impact im Gegensatz zur sibirischen Küste vom Winde verweht. Wir haben noch einen Winter der sonnefleckenfreien Zeit hinter uns, während die Antarktis schon von der Förderung der verstärkten Wolkenbildung durch solares Zeugs im magnetischen Impact profitieren konnte. Dort ist der magnetische Südpol zur französischen Station und zur Küste des australischen Sektors verschoben, so daß dort der Impactkranz der Eisgrenze vorgelagert ist und wegen der Magnetpolnähe auch deutlich weniger Eis gebildet wird als zum Indik und zum Pazifik gewandt. Australien hat so auch sorlar bedingt die größte Chance auf ein Ozonloch, wenn die Meeresoberflächen in kühleren Gewässern weiter nach der Ökohitlerin nicht mit Ferrogranul 20 zur Förderung der Kieselalgen und halt auch des Krills und der Wale gedüngt werden darf: wo kein Leben ist, regiert das überschüssige Aluminium mit allen Formen von Kohlenstoff (nur nicht anthropogenen industriell erzeugtem C02 sondern anthropogen ökomanisch entstandenem C) so, daß alle Strahlung in Wärmeenergie verwandelt wird. Sogar UV-Strahlung wird so verwertet, und deshalb gibt es in den sonnenfleckenreichen Jahren auch dramatischere elNinos! Das ist jetzt meine Erkenntnis, aber wenn ich dafür einmal einen Wolfpreis erhalte, nehme ich ihn nicht als Deutscher an. Schließlich habe ich diesen Ökonazen auch keinen Fahneneind geleistet. Die Japaner haben heraus gefunden, daß eine schöne Beschattung der Gewässer westlich Indonesien und Australien dort zum Ende der nördlichen Monsunzeit niedrigere Meeresoberflächentemperaturen als im Q1960er bis 1990 schafft und eine laNina gut ein Jahr später verursacht. Diese Beschattung haben wir bei guter tiefer Wolkenbildung mit kosmischer Strahlung freilich eher, aber heute haben wir ohne die von mir so oft geforderte gescheite Bewirtschaftung der Ozeane so sehr viel Aluminium oben schwimmen, daß es lebensfeindlich wirkend auch kein Material für die DMS-bildenden Bakterien wachsen läßt. Abgestorbene Kieselalgen haben einen Spitzenaluminiumgehalt in der Botanik von 3% und reinigen am allerbesten die Meeresoberflächen von der schlimmsten Strahlenfängerkombi Al-C, aber sie sind eben posthum auch noch einmal ein Geschenk Gottes, weil DMS für Keime tiefer Wolken aus ihnen gemacht wird. Warum läßt sich die Welt von deutschem Ökofaschismus und der Zerstörungswut des Maurice Strong eingeschüchtert die Förderung der Kieselalgen verbieten? …weil Kieselalgen Diatomeen sind und das den Atomfeinden nicht schmeckt? Jetzt haben wir sieben sonnenfleckenreichere Jahre vor uns, und auch wenn in Fortsetzung der geringer werdenden Sonnenfleckenzahl der negative Trend der vergangenen Sonnenfleckenperiode fortgesetzt wird, haben wir ab heuer viel zu wenig gute Schwefelsäurewolken, weil die weltweite Rauchgasentschwefelung gesiegt hat und Schiffsdiesel bald auch nichts mehr liefern darf. Ich bin ganz mit Arnold Schwarzeneggers Vorreiterreduktion auf 1% Schwefel im Schiffsdiesel, aber die Deutschen wollen jetzt, nachdem ich sie geschimpft habe, daß sie nur auf 1,5% senken und weltweit sich mit 4% zufrieden geben, da wollen die jetzt in den Mikrobereich absenken also eine neue Raffinerie erzwingen mit absolut schwefelfreiem Schiffsdiesel. Das BMU konnte meine Kritik hierzu nicht mehr parieren, weil´s da einfach am Verstand fehlt, wenn alles von durchmarschierten Schröder-Ökologisten besetzt ist, aber Gewissen muß sich Deutschland eines machen, wenn da jetzt Ökomerkel die vernünftige Schwefeldüngung weltweit verbietet. Eigentlich sollte die Welt nach Jahrzehnten der Aufklärung durch Wächtershäuser jetzt den Wert von Düngung mit Eisen und Schwefel überall erkennen, aber der Ökologismus läßt ja Medien nicht mehr sachlich informieren. Also: Schwefel aus Kaminen war eine Sauerei, und das haben wir konservativ (Entschuldigung, Herr Albern, jetzt müssen wir uns ja alle selbst borniert schimpfen, aber damit habe ich überhaupt keine Probleme) abgeschafft, und das freut uns ewig, weil wir den REA-Gips so bewerben konnten, daß die Gipskarste als wertvolle Landschaft ganz ohne Öko geschützt werden können. Nur noch die Medizin und einige Künstler sind da rückständig und betreiben noch skrupellos Raubbau, weil sie hirnverwichst nicht erkennen, daß der Gips aus der Rauchgasentschwefelung eh sauberer als der natürliche ist. Hm, alle reden von Biologie, wenn sie ökologisch die Welt kaputt regieren im optimierten Unverstand. Ist denen in der Biologie niemals der Wert der Schwefelproteine aufgefallen? Glauben die, daß Eisen nur mit dem giftigen Emslandkalk gedüngt werden kann, den sie ökologisch wie den ebenfalls schlechten und mit zu hohen Mangangehalten praktisch neurotoxischen Konverterkalk propagierten? Wollen die das Emsland so entvölkern und zum Ökopark á la Merkel und Maurice Strong machen? Und das mit einem Bundespräsidenten aus Niedersachsen?! Von den USA bis China weiß der Mensch trotz Internetzensur, daß Polyanionen Prionen bilden, während mir das in Ökosistan Deutschland nicht entgegen springt. Wissen die das überhaupt? Ich weiß aber weiter als die Chinesen, daß Mangan mit seiner vielfältigen Erscheinung und den vielen Oxidationsstufen der privilegierteste Impulsgeber für die Prionenbildung mit Polyanionen ist. So gelte ich als Marsmensch, wenn ich in Deutschland Mangan als neurotoxische Sache aus der Kalkung auf dem Feld nehmen will, auch wenn ich das mit den besten Fachleuten unterfüttern kann und selbst das seit meinem Studium der Agrarwissenschaften vor drei Jahrzehnten schon so weiß, weil ich selbst in den 1970ern mit einem damals nicht so bezeichneten BSE-Fall konfrontiert war. Mittlerweile habe ich mir Boden, Gestein und Wasser der österreichischen (und vieler deutscher) BSE-Fälle angeschaut, und bekomme alles bestätigt. In Ökosistan ist das kein Thema, in Ökosistan wird das saubere Kalken nicht zugelassen auf den Meeren, auch wenn ich Aluminium so verklinkern könnte, um es als industriellen Rohstoff abhzufischen. In den USA finde ich die Schiffe heute schon, die ich dafür brauche: sie schöpfen heute Öl im Golf von Mexiko von der Oberfläche. Warum hat´s erst diese Katastrophe gebraucht, daß diese Technik vorgestellt werden kann? Geht das heute nicht mehr, daß die Guten und die Besten Entwicklungen ein paar Jahrzehnte früher bringen als das ökologistische Devastating?
    Herr Albern: mehr Wolken bekommen Sie in der Nordpolaroszillation mit Merkels aktueller Reduzierung des Schwefelausstoßes im Raum von Ost- und Nordsee nicht! Frau Merkel ist wissenschaftlich fixierbar die größte Feindin von Walen, Eisbären und Robben aller Zeiten. Wenn Robben mit Schorf sterben in der Nordsee, dann haben sie zu viel Aluminium an den Ohren, das sich im Cluster wie Jod verhält aber doch nicht den schorf bekämpft. So ähnlich ist das auch mit der Polyanionengeschichte. Mit der Industrie habe ich viele Verfahren besprochen, wie wir günstig Aluminium aus Wasser binden und verwerten könnten. In Oberfrauenau im Bayerwald haben wir schon viele Jahrzehnte mit Kalk aus den Alpen das Trinkwasser aus dem Speicher aufbereitet, um Mangan heraus zu holen. Früher waren da hinten an der tschechischen Grenze unendlich viele neurologische Probleme, aber mit dem neuen Wasser ist wirkliche Wohlfahrt eingekehrt. Noch besser wurde es mit unerem Waldsterben zwischen Lusen und Osser, wo tabula rasa mit dem vom Ostblock verseuchten Wald gemacht wurde: die erhöhten Kaliumfreisetzungen mit dem Moderholz haben im Frühjahr unendlich viel Aluminium aus dem Gestein gelöst und in die Trinkwassertalsperre gebracht, so daß noch viel mehr kalkend aufbereitet werden mußte mit dem Ergebnis, daß man jetzt das sauberste Wasser Deutschlands hat und die Aluminiumverarbeitung für BMW-Motoren in der Nachbarschaft beliefern kann. Südostasien hat die aluminiumreichsten Böden der Welt (auf eine große Region/Subkontinent gesehen) und ist völlig unterentwickelt, weil die Proletenpolitik keine private Wirtschaft als Motor für eine gescheite Wasserbehandlung zuläßt. Wenn ich heute Burma nach der Beseitigung der Junta bekomme, finanziere ich die Wohlfahrt der Menschen mit Zierpflanzen und Aluminium als Basis. Statt saisonalem Chinesenreis werden unendlich viele Früchte ein ganzes Jahr über mit gigantisch höherer Wertschöpfung angebaut, weil ich industriell nutzbares Aluminium auch aus den Böden lauge, wo es vorher für die meisten Früchte ein physiologisches Hindernis was auf dem Weg zu höheren Erträgen. Eine neue Zeit FÜR Menschen bricht an, sobald wir den verordneten Stillstand im Ökologismus überwinden dürfen. Ökos wollten immer die grausige Natur vergötzen und haben alles gescheite Wirtschaften verboten. Jetzt ist das grausame Menschemorden im Namen der Scheißnatur schon zu sehr sichtbar geworden: die größte Revolution der Menschheitsgeschichte steht an: nicht Biodevastating und Ökoabsturz zählen jetzt sondern Mensch, Tier und Pflanze, Wasser und Chemie, Physik und Technik, Medizin mit Verstand und Verantwortung nach der Abschaffung der Verwalter des Todes.
    Herr Albern, danke für die richtigen Fragen. Sie müssen sich halt jetzt ein bisserl mehr der Bildung öffnen. Aber das ist ja ein allgemeines deutsches Problem in der Welt. Herr Albern, weil Sie mir leid tun mit Ihrer Sehnsucht nach Eisbärenpflaster: der Nordpol muß überhaupt nicht von Eis “geschützt” sein, weil da strahlt das Meer doch viel zu viel der Mangelware Sonnenlicht ab! Ich habe hier in r-e schon sehr ausführlich beschrieben, wie viel mir am Hochstapeln des Wassers auf der Antarktis liegt, weil es dort Sinn macht, viel Schnee auf die mächtige Grundlage zu schütten. Vielleicht erinnern Sie, daß ich dafür eine Operation zur Trennung von Palmer Land und Graham Land für unerläßlich halte. Das klingt paradox, aber uns schläft sonst der Golfstrom zu sehr ein, und dann vereist ja der Nordpol wieder massiv auf der Orionfahrt, und das hieße Eiszeit! Deutsche müssen also lernen, kritischer mit dem Humpen umzugehen: so bierernst darf das nicht gesehen werden, daß eine Eiszeit wirklich Vorteile bieten könnte. Ich überlege, ob ich nach meiner Initiative “C02 in der Luft verdoppeln!” nicht auch mit Nir Shaviv eine Initiative “Nie wieder Eiszeit!” oder so gründen sollte. Was die Verteufelung der Merkel angeht, trägt mich ein christliches Gewissen, weil man halt die Erde schöner leben sehen möchte, aber so rein vom Verstand her muß ich die Merkel absolut loben, weil sie den Esel geschultert hat.