Quicky – Ein eigener Lösungsweg für ein Verkehrsproblem

Bundesminister Tiefensee hat noch schnell den Overfly mit der Bundesstraße 20 über einem Roundabout nördlich Burghausen geplant und hingeschissen auf dass die nachgelagerten Organe die Unfallbanane auch unter Öko-Merkel vollendeten. Mitten im Chemiedreieck ist dieser dreizackige Stern mit rund 20.000 Fahrzeugen am Tag (in allen Richtungen) und viel chemischem Gefahrgut heute

Bundesminister Tiefensee hat noch schnell den Overfly mit der Bundesstraße 20 über einem Roundabout nördlich Burghausen geplant und hingeschissen auf dass die nachgelagerten Organe die Unfallbanane auch unter Öko-Merkel vollendeten.

Mitten im Chemiedreieck ist dieser dreizackige Stern mit rund 20.000 Fahrzeugen am Tag (in allen Richtungen) und viel chemischem Gefahrgut heute ein Unfallschwerpunkt zu jeder Jahreszeit, weil der Bund einmal die B20 von hier über das Lengthal ohne politische Kontinuität weiter gedacht hatte und gleich den Straßenbelag in die beinahe rechtwinkelige Kurve der B20 noch durch Burghausen für die niemals angefangene ganze Kreuzung ohne Neigung also für den rasanten Fahrer mit Neigung nach Außen angeboten hat, vor Jahrzehnten. Das ist Demokratur, und dafür sterben die Menschen wie die Fliegen in einem unterentwickelten und fehlplanerisch optimierten Straßenverkehr. Mit dem SPD-Overfly würde diese langezogene Hauptstraße mit sehr stark frequentierter Einmündung und LKW-Abzweig in alle Richtungen zur Mutprobenstrecke, weil ja auch nicht mehr in der extremen Banane deutlich gebremst werden müsste, um unter 150 km/h zu kommen. Dann wird die Saturday Night Parole ausgegeben: 120° fährt mit 120 km/h nur der Opa, wir nehmen das mit 210! Das machen die Kiddies immer, wenn es baulich ermöglich ist, aber der Einbiegende hat nach der Rampe keine Möglichkeit, dem Saturday Night Overflyer auszuweichen, und dann schießt halt die Jugend entweder den Opa von der Fahrbahn oder sie beendet den eh schon unerträglichen Drogenrausch unter der Heckverbauung eines Lasters.

Der heutige Unfallschwerpunkt wird also von der SPD nicht verschärft.

Was macht die CSU? Sie plant eine Ortsumfahrung Burghausen nicht auf diese ewige Verkehrsfalle hin, sondern ins benachbarte Haider Himmelreich, was absolut richtig ist auf dieser Seite, weil von da einmal durch den Holzfelder Forst in den Daxenthaler Forst bei Schrann die B20 wieder erreicht wird und von dort einmal der Schwerlastverkehr für die viele Industrie um die österreichische Raffinerie in Bayern von der Autobahn her weg gezogen wird. Die SPD wollte die LKWs über den Overfly leiten und unten durch den von Gendorf mit Höchst her, so dass vorprogrammiert wäre, dass einmal ein LKW mit explosivem Inhalt auf seinesgleichen fällt in einem der größten Unfallschwerpunkte auf Straßen des Bundes. Die CSU hat bisher nur eine Empfehlung für die nicht hier anbindende Umfahrung über den Bezirk Oberbayern gegeben. Aber das Südende dieser Umfahrung ist auch wieder falsch geplant, weil der Schwerlastverkehr diesen Umweg zur Raffinerie über Lindach und dann noch den Berg davor nicht annehmen würde, wenn doch über die Randtangente Burghausens ganz ohne Umweg die OMV-Tankstelle und der MC Donalds angefahren werden können vom Truck Driver.

So, jetzt können wir unsere Großparteien als Verkehrsplaner vergessen, aber wenn ich mit dem Quicky den schnellsten und unkompliziertesten Verkehr schaffen will, treffe ich nur auf Widerstand. Von der Einöde Quick westlich Burghausen würde ich also die Umfahrung fast schnurgerade bei Mad über die Eisenbahn (der benachbarte Übergang Pirach ist eh nicht zukunftstauglich, also würden da nicht wirklich Extrakosten entstehen) durch die Auen kleiner Bäche das Hügelland durchschneien und mit einer weiteren Abfahrt direkt zur Raffinerei und zum Anschluss Schrann wirklich Wald vernichten, was mir keinerlei schlechtes Gewissen bereitet. Ich habe Landwirtschaft studiert und weiß, dass ich hier nicht wie die verschämten Stümper der Volksparteien die Täler meiden brauche, weil ich da nur Drainagekanäle zum Alzkanal einrichten muss. Seit Jahrzehnten (praktisch seit ich denken kann) verbieten uns die Grünen und andere jede Diskussion über das weitere Zerschneiden des Burghauser Forstes. Ich bin aber ein Fachmann, da ich zumindest auch bei angehenden Diplomforstwirten an der Fachhochschule Weihenstephan gelehrt habe und bei Zukunftsdiskussionen über die bayerische Forstwirtschaft immer gerne in Weihenstephan gehört wurde, auch wenn ich die politischen Versprechungen der Schröderzeit als Lügen bezeichne (was sich auch bewahrheitete) oder die Auflösung bayerischer Forstämter und dafür die Beratung über die Landwirtschaftsämter gefordert habe (was dann auch gekommen ist).

Meine Meinung lasse ich als alter Bodenkundler nicht so schnell von Grünen schleifen.

Warum die CSU im Bezirk nicht auf meine Lösung kommen durfe, ist folgender Grund: ich plane von einer Staatsstraße aus, und da hätte zu Tiefensees Zeiten die SPD hergehen können und sagen: ja, liebe Oberbayern, dann baut schön Eure Landesstraße zu unserem Bundesstraßen-Overfly, und dann ist der Käse gegessen. Dass aber jetzt der Ramsauer nicht Mann genug ist, seine Heimat unter Merkel mit meiner Lösung zu beglücken, hat wohl nur einen Grund: Geizzwang! Nichts Neues darf kommen! Der A400M wird kaputt gespart!

An Mangelwirtschaft musste auch die DDR eingehen, und so würde ich dem Herrn Ramsauer einfach vorschlagen, dass er dann für mich stimmt, wenn ich mit einer neuen Partei den Quicky um die Haider Einöde von Schrann nach Quick mache und den Bund voll in die Pflicht nehme, weil wir dann ja eh dem Land Bayern das nur einen Kilometer lange Verbindungsstück von Hochöster nach Quick abkaufen müssen, weil das hier die B20 wird und kein Tiefensee-Overfly mehr nötig sein wird, weil ich ja einen nur einen knappen Kilometer davon entfernten Industrieanschluss an die neue Bundesstraße im Forst mache. Das Teilstück, das jetzt als Bundesstraße 20 aus dem Forst kommt, wird abgetragen, damit nie mehr ein Mensch an der gefährlichen Kreuzung sterben kann oder verletzt wird. Die Straße von Emmerting und Mehring her geht dann durch also ungestört in unsere Jazzstadt Burghausen, und es gibt eine gefährliche Kreuzung einfach nimmer.

Deutschland wird nie vergessen, wie viele Menschen an dieser wegen Geiz und mangelnder politischer Courage schief gebauten Kurvenkreuzung gestorben sind, und wie Teile der Berliner Mauer zum Gedenken stehen, wird nur noch ein Mahnmal an das halbe Jahrhundert der idiotischen Schieflage erinnern.

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  1. Der heutige Unfallschwerpunkt wurde SCHON von Tiefensee planerisch verschärft! Da habe ich ja eine schlimme Sinnentstellung zu Gunsten der SPD verbrochen: tut mir sehr leid.