Erst hat Rotgrün die Arbeitlosen zu Sozialhilfempfängern gemacht. Da kann Schwarzgelb nicht nachstehen und gängelt die Unglücklichen noch mehr.
Ich halte es für undenkbar, dass die Basis dieser Parteien diese Situation wirklich gut heißt. Das Reglement in diesen Parteien sieht vor, dass derEinfluss der Mitglieder bei gleich Null liegt.
Das beginnt schon bei der Auswahl der Kandidaten. Sie erfolgt mit offen ausgefüllten Stimmzetteln und nicht so, wie der Wähler im öffentlichen Wahllokal abzustimmen hat.
Ich habe deshalb die Europawahl angefochten:
Bei einem Erfolg könnte jedes Parteimitglied bei der Aufstellung der Kandidaten frei und unbeeinflussbar abstimmen. Die Regierenden wären allein von der Basis abhängig. Das käme einem Austausch der politischen Klasse gleich.
Für jeden Bürger würde es sich lohnen, Mitglied einer Partei zu werden anstatt als schlichter Wähler so gut wie keinen Einfluss zu haben.
Deshalb Parteien in Bürgerhand. Näheres unter:
Willkommen, Herr Alfred Mayer. In Ihrem letzten Link hat sich ein überflüssiges “k” eingeschlichen. Also noch einmal:
http://demokratievonunten.blog.de/