Zur Freude aller Klimaskeptiker können wir uns endlich auf Anregung von Gunnar Innerhofer mit der Wärmeabnahme beschäftigen. Wenn Albert Albern in seinem polemischen Artikel “Wo lagert die Kälte?” schreibt: “Das Wasser kann je nach Bestellung entweder die Wärme oder die Kälte aufnehmen,” dann können wir es nur als eine sehr poetische und damit auch ziemlich menschliche Aussage akzeptieren.
In Wirklichkeit gibt das Wasser und jeder andere Gegenstand, wie auch die Erde oder der Mond, ausschließlich die Wärme ab, anstatt Kälte aufzunehmen! Nur die Wärme wird entweder abgegeben oder aufgenommen. Die wirkliche Kälte ist praktisch ein angestrebter Ruhezustand, in den die gesamte Materie im Weltall gerne versinken will. Dagegen bringt die Wärme Unruhe mit sich, sie steigert energetische Schwingungen und selbst die Moleküle und andere Teilchen zittern um so mehr, je mehr Wärme sie aufnehmen müssen. Erst dank der Abkühlung, indem die Moleküle die Wärmeenergie abgeben, hören sie auf, zu zittern.Also besitzt selbst das Eis auf den Polkappen wie auch das Tiefenwasser der Ozeane noch beachtliche Wärmeenergie, die sie unter Umständen abgeben könnten.
Das ist auch der Grund dafür, warum sich der Planet Erde nur durch Wärmezufuhr weiter erwärmen kann. Ohne die strahlende Sonne würde die Erde nur noch abkühlen. Und ohne die schützende Luftschicht würde sich die Erde bei strahlender Sonne nachts genauso abkühlen und tagsüber aufwärmen wie der Mond. Um die 130 Grad Celsius tagsüber und bis zu minus 160 Grad Celsius in der Nacht. Nur die Erde kann dank ihrer einzigartigen Entwicklung die alltägliche Hitze wie auch die nächtliche Abkühlung im erträglichen Maß halten. Dank der Luft und dem Wasser, welche die Wärme aufnehmen, transportieren und in kälterer Umgebung wieder abgeben.
Ein leerer Lastwagen transportiert praktisch nichts…
Ein Molekül, der keine Wärmeenergie besitzt, ist also nur ein leerer Lastwagen. So ein Molekül befindet sich nach Kelvin am absoluten Nullpunkt, was praktisch nur im Vakuum erreichbar sein dürfte. Was für uns bei ˆ’273,15 °C unvorstellbare Kälte bedeutet, ist im leeren Weltraum der Normalzustand. Dafür kann die Materie unvorstellbare Energiemengen an Wärme besitzen und entwickeln. Allein die Strahlungstemperatur der Sonne, die in das umliegende All strömt, beträgt rund 5800 Kelvin (5500 °C).
Erde und Mond
Auf die Erde und auf den Mond gelangen nur noch Bruchteile davon. Diese fast lächerlich kleine Menge der Sonnenenergie wird von der Erde und dem Mond sehr unterschiedlich aufgenommen. Der Mond heizt sich auf und kühlt gleichzeitig auf der anderen Hälfte beachtlich ab.
Im Vergleich zum Mond kann die Erde die von der Sonne abgestrahlte Wärmeenergie viel gleichmäßiger auf ihrer Oberfläche verteilen und die Wärme auch besser bei sich halten. Die Wärme nimmt auf der Erde nicht so leicht ab, wie auf dem Mond. Die Durchschnittstemperatur auf dem Mond befindet sich deutlich unter 0 Grad Celsius, die Durchschnittstemperatur auf der Erde liegt deutlich darüber. Die Erde kann also von der Wärme etwas mehr behalten, als der Mond.
Können es die Menschen noch besser machen?
Können die Menschen die Erde dazu bringen, dass sie noch mehr Wärme beibehält? Damit wir irgendwann wie im Paradies ganz ohne die umständliche Bekleidung herumlaufen können? Viele Menschen, darunter auch viele Experten, sind der Meinung, dass es möglich sei. Es gibt aber auch “Skeptiker”, welche meinen, dass so etwas gar nicht möglich ist. Das Talent dazu fehle den Menschen vollständig. Nach Meinung der “Skeptiker” kann der Klimawandel nur natürlichen Ursprung haben. Und zur Absicherung rechnen sie auch jeden Menschen zu der Natur. Warum? Damit sie auch dann noch recht behalten können, wenn es ihnen ganz heiß wird.
Doch anstatt jede Erwärmung des globalen Klima auf der Erde auf natürliche Ursachen zurückzuführen, bemühen sich die “Skeptiker” lieber jede Erwärmung zu leugnen. Oft unter Missachtung der Logik. So dass sie allein deswegen eher als Klima-Leugner bezeichnet werden müssten. Aus diesem Grund macht die Klima-Diskussion mit den selbsternannten Skeptikern nicht allzu viel Sinn. Ein fast sinnloses Gerede ist gegenüber dem sinnlosen Gerede der Klimaskeptiker oft wirkungsvoller als manche wissenschaftlichen Argumente.
Die Erde erwärmt sich, und wir wissen nur annähernd, warum. Und wir fühlen uns an der Erwärmung der Erde ein wenig mitschuldig. Doch jede Schuldfrage muss spätestens beim Jüngsten Gericht wie auch schon vorher bei jedem weltlichen Gericht mit großem intellektuellen Einsatz geklärt werden. Wir können aber auch jede Verantwortung und jede Schuld vor dem Gericht einfach nur leugnen. Der intellektuelle Einsatz wird jedoch in der langen Kulturgeschichte der Menschheit deutlich mehr geschätzt, als das Leugnen.
ich denke,
wenn ein AGW Alarmist so etwas liest, dann wünscht er sich, Skeptiker zu sein.
Herr Albern, sie wollen meinem gut gemeinten Rat nicht folgen und tappen schon wieder ins Reich das Absurden, ja kindisch naiven Oberlehrertums.
Sie haben keine Ahnung und dennoch wollen sie es nicht lassen, ihr Unswissen über dutzende Artikel in die Welt zu brüllen, wieso den nur?
Albern, wir, die sg. Skeptiker sagen im Prinzip nur, die Erwärmung ist großteils natürlich bedingt und wir können über CO2 Emissionen das Klima nur wenig beeinflussen. Nehmen sie uns bitte beim Wort und quasseln sie nicht wirres Zeugs. Wir leugnen gar nichts, außer die alarmistischen AGW Hypothesen.
Wissen sie eigentlich, wie lange eine Nacht am Mond dauert? Wie kalt würde es auf der Nachtseite der Erde werden, wenn wir auch so lange Nacht hätten, wie der Mond vice versa.
Wissen sie, wie hoch die Temperatur auf der Venus wäre, würde die Atmosphäre dort gleich zusammengesetzt sein, wie auf der Erde? Der Druck bleibt, wie er ist.
Kennen sie die allgemeine Gasgleichung?
Wissen sie, wie man die Temperatur am Mond misst?
Nein, sie wissen praktisch gar nichts, all ihre Artikel beweisen das aufs Neue. Dann googeln sie wieder ein bisschen rum und statt sich für ihre dummen Behauptungen zu entschuldigen, müllen sie einen neuen, noch naiveren Artikel nach.
Lassen sie sich doch endlich behandeln, so kann das nicht weiter gehen.