Das Geheimnis hinter dem Streit um den Klimawandel

Das Eis auf dem Nordpol kann nur durch Wärmezufuhr schmelzen. Die Wärme kommt entweder direkt von der Sonne oder wird durch die Luft und Wasser zum Nordpol transportiert. Das Wasser wiegt als Argument bei dem Wärme-Transport deutlich mehr als die Luft. Das Polarklima bringt zum Nordpol vor allem trockene und

Das Eis auf dem Nordpol kann nur durch Wärmezufuhr schmelzen. Die Wärme kommt entweder direkt von der Sonne oder wird durch die Luft und Wasser zum Nordpol transportiert. Das Wasser wiegt als Argument bei dem Wärme-Transport deutlich mehr als die Luft. Das Polarklima bringt zum Nordpol vor allem trockene und kalte Luft. Trotzdem liegt die Temperatur am Nordpol zwei Monate lang – im Juli und August über dem Gefrierpunkt. Und die Frage nach der Eisschmelze würden wir uns gar nicht stellen, wenn das Eis am Nordpol nicht schmelzen würde. Ungefähr so, wie sich das Eis am Südpol verhält. Sehr zurückhaltend.

Selbstverständlich schmilzt das Eis auch sehr gut auf der Zunge, das beantwortet aber nicht die Frage, warum das Polareis schmilzt. Für die fachliche Antwort auf gewichtige Fragen sind prinzipiell die Elten, Lehrer, und in unseren modernen Zeit auch die Wissenschaftler zuständig. Die Wissenschaftler behaupten, die Erde würde sich gegenwärtig erwärmen. Und die Lehrer zusammen mit den Eltern plappern es den Wissenschaftlern nach. Genau so, wie sie es selbst in der Kindheit gelernt haben. Und die Kinder? Was kommt auf die Kinder wirklich zu?

Eine lange Polarnacht

Die Nacht dauert auf dem Mond knapp 15 Tage, auf den Polarkappen ein halbes Jahr. Ich habe mich entschieden, nur so lange auf den nächsten Beitrag von Gunnar Innerhofer zu warten, bis meine Geduld zu Ende ist. Die schleppende Dauer einer Polarnacht wäre gegenüber der Ungeduld meines Herzens einfach viel zu viel. Also habe ich bis jetzt auf die angekündigte Versachlichung der Klima-Debatte sehnsüchtig gewartet.

In seinem nächsten Beitrag wollte Herr Gunnar Innerhofer “auf wesentliche und neue Erkenntnisse zum Klimawandel eingehen, diese auch vernünftig zu hinterlegen und eine Diskussionsbasis schaffen. Vielleicht gelingt es uns doch noch, aus RE Klima eine nicht all zu lächerliche Plattform zu machen.” Das klang vielversprechend. Denn in seinem Beitrag: Frueher-war-alles-besser ging es nicht um die oft hochstilisierte Vergangenheit, sondern um die vollkommen unbekannte Zukunft – auch die unserer Kinder. Und es ging auch um die Zukunft der RE, wo zumindest unter der Rubrik “Klimawandel” die verfahrene Diskussion eine vernünftige Basis bekommen solle.

Der Grund des Wartens

Ich habe mich auf das Versprechen von Herrn Gunnar Innerhofer nur deswegen verlassen, weil er mir dank seinen früheren Äußerungen sehr glaubwürdig erschien. Unter dem Beitrag: “Hochwasser-der-Gedankenspiele mahnt mich Herr Gunnar Innerhofer an: “Hmmm, aber bleiben sie ruhig, nur bitte nicht zu “albern” und keine leeren Versprechungen die sogar einen eigenen Artikel brauchten” Er beanstandet damit die Tatsache, dass ich nicht aufgehört habe, in der RE zu schreiben, wie ich es in dem Beitrag “Der-Abschied-vom-Stalker” kund tat. Im Gegensatz zu dem Versprechen von Herrn Gunnar Innerhofer war aber meine Entscheidung kein Versprechen.

Und genau das war der Grund für meine Erwartungen und Hoffnungen gegenüber Gunnar Innerhofer. Er schien jedes Versprechen, selbst das scheinbare, sehr ernst zu nehmen. Und leere Versprechungen scheint er nicht zu mögen.

Die Enttäuschung

Die Enttäuschung wuchs bei mir genauso schnell, wie das Eis auf den Polarkappen schmilzt. Was ist statt dessen geschehen? Anstatt eine fundierte Versachlichung der Debatte herbeizuführen, schreibt Gunnar Innerhofer unter seinem vielversprechenden Artikel: frueher-war-alles-besser über fanatische AGW Tümpler oder kommt zu der Feststellung, dass er anderen Diskutierenden um Welten voraus sei. (frueher-war-alles-besser) Oder er lässt sich unter dem Artikel: wie-stark-schmilzt-die-arktis-in-diesem-sommer-die-klimaforscher-raten-wir-raten-mit auf Torheiten und Schwachsinn ein.

Warum zweierlei Maß?

Warum hegt Herr Gunnar Innerhofer mir gegenüber deutlich höhere Erwartungen als gegenüber sich selbst? Weil wir aus Prinzip mit zweierlei Maß messen müssen. Das wussten wohl auch unsere Vorfahren, die schon vor 3,4 Millionen Jahren die ersten klimafreundlichen Werkzeuge bauten. Schon unsere Vorfahren wussten, dass wir unseren Nächsten und oder die Natur nie und nimmer genau so behandeln dürfen, wie uns selbst: In einem lesenswerten Artikel wird ein beteiligter Forscher trefflich zitiert: “Diese Entdeckung verschiebt den bisher bekannten Zeitpunkt erheblich nach vorn, ab dem unsere Vorfahren die Spielregeln komplett änderten.” (sueddeutsche)

Wir müssen prinzipiell jeden Fremden viel strenger und misstrauischer betrachten, als uns selbst. Angefangen mit einem Staubsaugervertreter und bei einem “Klima-Wissenschaftler” unheilvoll endend. Schließlich sind es wir selbst, die belogen, betrogen oder ausgenutzt werden könnten. Dagegen belügt niemand von uns den Staubsaugervertreter. Selbst dann nicht, wenn er in unserem Laden den Honig kaufen will, um ihn seinen Kunden um den Mund zu schmieren. Wenn er dabei nach dem Alter des Honigs fragt, dann sind es einfach Dinge, die er als Staubsaugervertreter gar nicht verstehen kann. Er soll sich lieber um andere Sachen kümmern.

Das Geheimnis hinter dem Streit:

Der Streit um den sogenannten Klimawandel ist in Wirklichkeit ein Streit um erneuerbare Energien. Deswegen stimmt wohl auch der Verdacht, dass dieser Streit mit viel Geld aufrechterhalten wird. Die erneuerbaren Energien bringen die Dezentralisierung der Energieversorgung mit sich. Ein Alptraum für die Energiekonzerne. Die Sonnenkollektoren auf dem Dach verringern die Abhängigkeit der Verbraucher von den Konzernen. Und auch das Biogas, das von manchen Bauern bereits zur Strom- und Wärmegewinnung genutzt wird, macht so manchen Bauern von den Konzernen unabhängig. Die erneuerbaren Energien lassen sich sehr schlecht monopolisieren im Vergleich zu den fossilen Rohstoffen.

Der Streit um das Klima ist nur eine Ablenkung, bei der die Biomasse sehr taktisch als “Giftbrühe” bezeichnet wird. Lese nach unter: koennen-die-algen-das-klima-veraendern? Ob die als “Klimaskeptiker” getarnten Mitstreiter von den Energiekonzernen bezahlt werden oder ihre wohltuende Tätigkeit ehrenamtlich ausüben, wissen wohl nur die als “Klimaskeptiker” getarnten Mitstreiter. Und die Energiekonzerne wissen es wohl auch.

Kommentare

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  1. Albern,

    ich habe einen Job und nicht so viel Zeit wie sie und ein halbwegs sachlicher Beitrag ist eben nicht in ein paar Minuten hin gefetzt wie ihre Aussetzter.
    Sie könnten derweilen aber lernen, denn ihnen fehlt es noch immer an allen Ecken und Enden ganz fürchterlich. Versuchen sie es mal mit Einführung in die Thermodynamik, od. noch besser, Physik for Dummies, denn ohne Physik wird´s mit der Thermodynamik halt auch nix, od. wissen sie was, gehen sie einfach zur Schule und danach schreiben sie, was sie gelernt haben. Bis dahin müssen sie einfach warten und viel lernen. Am Wochenende bin ich in der Schweiz und trample an den Gletschern rum und danach schreibe ich vielleicht wieder was auf RE.