Luftreinhaltung, Klimawandel und Globalstrahlung

Wer einen CO2 orientierten Klimawissenschaftler zum Schweigen bringen will, beginnt damit, das Thema auf die Globalstrahlung zu bringen, es kann ggfs. vorher zu dummen Kommentaren kommen. Definition der Globalstrahlung Die Globalstrahlung ist die Summe aller Sonnenstrahlung auf die Erde, sie wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und umfasst neben Licht

himlkl.jpgWer einen CO2 orientierten Klimawissenschaftler zum Schweigen bringen will, beginnt damit, das Thema auf die Globalstrahlung zu bringen, es kann ggfs. vorher zu dummen Kommentaren kommen.

Definition der Globalstrahlung

Die Globalstrahlung ist die Summe aller Sonnenstrahlung auf die Erde, sie wird gemessen in Watt pro Quadratmeter und umfasst neben Licht auch Radio- und Röntgenwellen, UV- und Infrarotstrahlung. Messinstrument für die Globalstrahlung ist das Pyranometer. In Solarzellen wird die Globalstrahlung direkt in elektrische Energie umgewandelt.

Sie besteht also aus direkter und diffuser Strahlung und wird nicht nur von der als Wolken sichtbaren kondensierten Luftfeuchtigkeit, sondern auch vom nicht sichtbaren Wasserdampf und Aerosolen gedämpft – woraus hervorgeht, dass einen Tag lang blauer Himmel nicht zwangsweise gleich einem Maximum an Globalstrahlung entspricht. Interessant werden diese Werte jetzt insbesondere durch den Versuch, Solarenergie als wichtige Energiequelle auszubauen.Die Sonne ist die Hauptquelle der Erwärmung der unteren Luftschichten, andere Erwärmung ist in der Regel eine Wärmeumverteilung. Bewölkter Himmel schränkt den Sonnenschein ein und reduziert den jeweiligen sonnenabhängigen Erwärmungsgrad.

Wolken benötigen zur Entstehung neben Wasserdampf s.g. Kondensationskeime wie sie z.B. in Form von Aerosolen u.a aus SO2, SO3 oder auch aus Feinstaub, vorkommen können.

Je weniger Bewölkung vorliegt, umso längere Sonnenscheindauer haben wir über den Tag verteilt, umso mehr können die bodennahen Luftschichten erwärmen. Es können im Jahresschnitt gut und gerne zu Differenzen bis zu 1,5 Stunden kommen. Noch deutlicher können die monatlichen Vergleiche, z.B Juni 2008 bzw Juni 2009 werden – das sind locker gute drei Stunden über den Monat. Wie sich wochenlanges Fehlen von Wolken und zudem geringe Luftfeuchtigkeit auf die Temperaturen in Europa ausgewirkt haben, haben wir 2003 erlebt.

potsdamkl.jpg

.
.
.
.

.

.

.

.

.
.

.

.

.
.

.
.

(Potsdam – Säkularstation)

Globalstrahlung, gemessen in W/m², Sonnenscheindauer in Stunden gemessen und der Bedeckungsgrad, gemessen in “Achteln” (sichtbare Himmelsfläche), hängen direkt voneinander ab.

Wenn man sich jetzt die Entwicklung der Luftreinhaltung in Deutschland ansieht kann man nachdenklich werden, insbesondere wenn man die Verläufe über die Jahre für Fein- / Schwebstäube und SO2 betrachtet, beispielhaft u.a. aus Rheinland-Pfalz. Interessant in diesem Zusammenhang ist natürlich der Zusammenbruch des s.g. Ostblocks in der Beobachtung wie auch dir frühen Atombombentests (1945 – 1969, lt. Wikipedia), die ja eher für “Abkühlung” (Atomarer Winter) stehen, was von zeitlichen Verlauf her sogar passt.

schwebststaubkl.jpg

(Schwebstaub / SO2 [Zimen])

so2tempkl.jpg

.
.
.
.
.
.
.

.
.

.
.
.
.
.
(SO2 / Temp [Zimen])

Natürlich sind diese Parameter nicht die einzigen, die z.B. in der Vergangenheit seit den 40igern des letzten Jahrhunderts Einfluss auf den Bedeckungsgrad genommen haben, wie z.B. kosmische Strahlung / Sonnenaktivität – das ist bei dieser Betrachtung einmal ausgeklammert.

Mir geht es primär darum aufzuzeigen, dass nicht CO2 eine maßgebliche Erwärmung verursacht, sondern die Erwärmung direkt von der Sonne beeinflusst wird und durch Veränderung der Bewölkung und der daraus resultierenden variierenden Sonnenscheindauer und Intensität der Globalstrahlung eine entsprechende Veränderung erfährt. Dabei ist es hier jetzt mal sekundär, wie und wodurch die Bedeckung geändert wird, Luftströmungen unterschiedlicher Temperaturen verändern natürlich auch diesen lokalen überblick.

Interessant ist allerdings schon zu sehen, dass sich auch auf globalem Maßstab diese Zusammenhänge ablesen lassen. Wichtig ist da aber, was sich auf der Äquatorebene abspielt.

wolketemp.jpg

.

.

.

.

.

.
.

.

(Globale Bedeckung / globale Temperatur [ climate4you])

So gesehen spielt natürlich menschliche Aktivität eine Rolle bei Klimaänderungen, ohne daß man CO2 “bemühen” muß und man es reduzieren muß, dem Hauptanliegen der offiziellen, staatlich geförderten Klimawissenschaft. Welches deren Ziel und das Ziel der Ideologen unter den entsprechenden Wissenschftlern ist, ist schon des öfteren hier disktuiert worden und ist nicht Gegenstand der vorleigenden Betrachtung.

Quellen:

http://www.pik-potsdam.de/infothek/sakularstation/messwerte/klima-zeit-reihen

http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_strahl_vor.htm

http://www.climate4you.com/ClimateAndClouds.htm

http://saekular.pik-potsdam.de/klima/de/include/frame_cloud_vor.htm

http://www.atmosphere.mpg.de/enid/3_Albedo/Hintergrund_Albedoaenderung_6dl.html

http://hajolange.de/06%20-%20System%20Atmosphaere.pdf

http://www.astro.uni-bonn.de/~deboer/pdm/pdminstsonne.html#sonnenradius

http://www.umad.de/infos/wirkungen/pdf-Dateien/zimen.pdf

http://www.umdenken.de/ub1996/ub0355.htm

http://www.umad.de

http://www.metheo.ethz.ch/klimawandel-sonne.html

http://imgi.uibk.ac.at/sekretariat/diploma_theses/Peterlin_Dieter_2006_Dipl.pdf

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar. Was ist Deiner?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*