Lobbyisten in der EU-Junta

Unverholen gibt die ständige Vertretung Deutschlands in Brüssel in einem Schreiben zu, welche Interessengruppen in der EU-Junta den Ton angeben. Da findet man Interessengruppen von Zeitarbeitsfirmen, Pharma, Elektronikriesen und was weiß ich nicht alles. Wem jetzt noch nicht dämmert, warum alle Gesetze und Verbote ausgehend von der EU-Komission in keinster

Unverholen gibt die ständige Vertretung Deutschlands in Brüssel in einem Schreiben zu, welche Interessengruppen in der EU-Junta den Ton angeben.

Da findet man Interessengruppen von Zeitarbeitsfirmen, Pharma, Elektronikriesen und was weiß ich nicht alles. Wem jetzt noch nicht dämmert, warum alle Gesetze und Verbote ausgehend von der EU-Komission in keinster Weise den Bürgern in der EU nützen, der ist entweder verblödet oder ignorant.

Man muss sich nur durchscrollen, um spätestens jetzt zu begreifen welche Interessen in Brüssel und Straßbourg vertreten werden. Da geht es einzig und allein um milliardenschwere Geschäfte. Da wird eiskalt an den Bedürfnissen der EU-Bürger vorbeiregiert und die Verschmelzung von Wirtschafts-Interessen mit politischer Macht tritt offen zu Tage. Für diese Symbiose hatte schon der Diktator Benito Mussolini einen Begriff: Faschismus, oder wie er sich ausdrückte, Corporatismus, was dasselbe bedeutet.

Hier der Link zum PDF-File

(K. Fischer ist Co-Betreiber auf www.schnakenhascher.de)

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