Mindestens 35 Tote nach Bombenanschlag in Pakistan – Mehr als 100 Verletzte – Mehrere Bombenanschläge nach der Flutkatastrophe
Erst vor wenigen Tagen warnte ein Heiliger des Islams, dass die Ungläubigen, die Hilfe in Pakistan leisten, mit Anschlägen gegen die Feinde des Islams in der Islamischen Republik von Pakistan rechnen müssten. Die Vereinten Nationen nehmen die Drohungen ernst, dennoch müsse weiter Hilfe geleistet werden.
Am Mittwoch wurden mehrere Bombenanschläge in Pakistan verübt. In Pakistan zündete ein Selbstmordattentäter eine “Bombe für den Frieden”. Bei der Explosion wurden mindestens 35 Menschen (die Zahlen sind unterschiedlich) getötet und mehr als 100 verletzt. Zu dem Bombenanschlag vom Mittwoch sollen sich Medienberichten zufolge, inzwischen sogenannte Gotteskrieger, in westlichen Medien als Taliban bezeichnet, bekannt haben.
Andere Medien in der Schweiz berichten von bis zu 300 Verletzten nach mehreren Bombenanschlägen. Die Vereinten Nationen hatten erst vor wenigen Tagen vor möglichen “Terror-Anschlägen” in Pakistan gewarnt, dennoch müsse die Hilfe für die von der Flutkatastrphe betroffene Menschen weitergehen.
Nich alle Menschen in Pakistan haben den Bombenanschlag als “Akt für den Frieden betrachtet”. Zahlreiche Menschen demonstrierten nach den Bombenanschlägen in Pakistan.
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