Im Fluss: Dem Leben am Main nachgespürt

Vom Hafen-Treiben, Schiffen und Waren auf dem Main inspiriert, zeigt das Museum für Stadt- und Familiengeschichte in Marktsteft noch bis 31. Oktober seine diesjährige überregional und Mainfranken weit bedeutende Sonderausstellung. Der älteste, in dieser Form noch bestehende Naturhafen Bayerns, gab zu dieser Wanderausstellung den Impuls, dem Leben am Main und

e43g.jpgVom Hafen-Treiben, Schiffen und Waren auf dem Main inspiriert, zeigt das Museum für Stadt- und Familiengeschichte in Marktsteft noch bis 31. Oktober seine diesjährige überregional und Mainfranken weit bedeutende Sonderausstellung.

Der älteste, in dieser Form noch bestehende Naturhafen Bayerns, gab zu dieser Wanderausstellung den Impuls, dem Leben am Main und um den Main etwas genauer nach zu spüren. Von Schweinfurt bis Aschaffenburg erzählt sie von den politischen Kämpfen der Vergangenheit um die begehrten und wirtschaftlich bedeutenden Mainhäfen, von den Gefahren der Mainschifffahrt, von Eisgängen,
Hochwassern und Schiffshavarien. Sie weckt literarische Erinnerungen an vergnügliche Eis- und sommerliche Bootspartien, sowie Badefreunden im Main.

Künstler begleiteten den Main mit Gemälden ebenso wie mit Gedichten und Gesängen. Das Hafenvolk – Landratten wie Binnenschiffer- werden untersucht. Menschliche Tragödien sowie tragische Hafenschicksale, die neuen Wege der Häfen, zu Anlegestellen für Kultur, die jene zu neuem Leben erwecken, werden unter die Lupe genommen.

Zu sehen bis Oktober: Samstag 10 bis 11 Uhr, Sonntag 14 bis 16 Uhr sowie ganzjährig nach Vereinbarung, weitere Infos unter www.marktsteft.de.

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