Halle sei für ihn “eine nackte Stadt, nicht Haut, nicht Haar. Nicht Stein, nicht Fleisch”, sagt der Dichter Peter Wawerzinek, den eine lange Geschichte mit der fadenscheinig-schönen Saalestadt verbindet. Damals, als er öfter hier war, seien die Häuser “Knochenbauten”, gewesen “Hautbezug ihre Patina”. Wawerzinek, der sich anschickt, als erstes Waisenkind