Zum Film Hunger – Ein Kommentar

Unser “guter Freund” Alt macht einen gewaltigen Fehler, er übersieht, wahrscheinlich in seinem Eifer, dass er weitgehend nur die Symptome anspricht, nicht die wirklichen Absichten hinter dem Problem Hunger. Um ein Wort von Madeleine Albright aufzugreifen, mehr als 80 Prozent der Menschen auf dieser Erde stellen “unnütze Fresser” dar, die

Unser “guter Freund” Alt macht einen gewaltigen Fehler, er übersieht, wahrscheinlich in seinem Eifer, dass er weitgehend nur die Symptome anspricht, nicht die wirklichen Absichten hinter dem Problem Hunger.

Um ein Wort von Madeleine Albright aufzugreifen, mehr als 80 Prozent der Menschen auf dieser Erde stellen “unnütze Fresser” dar, die nur die Ressourcen der großen und bedeutenden Nationen verbrauchen und diese um IHRE Rohstoffe und Anbauflächen somit bringen würden. Dass man solche “Unnützen”  wegimpfen, wegsanieren und weghungern kann, sagt sie zwar nicht, hat aber in ihrer Amtszeit als US-Außenministerin klare “Prioritäten” gesetzt, nämlich nicht im wirklich humanen, sondern im nach ihrem persönlichen Geistesverständnis “humanistischen” Weltbild. Nicht an ihrem Geschwätz soll man die Politiker erkennen, bewerten oder aufgrund dessen wählen, sondern an ihren Taten, bisherigen und gegenwärtigen und absehbaren.

Aber – wer denkt schon so weit. Wer hat sowas (!) in der “Schule” gelernt.

Wenn überhaupt, dann nur in der Schule des Lebens, aber für die haben sehr viele Mitmenschen leider keine Zeit, weil sie das Hamsterrad des Broterwerbes betätigen müssen, anstatt ab und zu Muße, Zeit zum Nachdenken, Reflektieren, Anders Tun zu haben oder sich nehmen zu können.

Also, alles “Business as usual”, viel Getöse, viel Zustimmungsgemurmel, und das Plattmachen bis hin zu einer weltweiten Monsanto-Monokultur, um nur einen Firmenmoloch plakativ namentlich herauszustellen, geht weiter. Insofern ist dieser Hinweis – nichts anderes als ein Dampf-Ablass-Ventil oder auch “nützlicher I…” des etablierten Denk-Systems.

Wirkliche andere, alternative oder in der Vergangenheit sich bewährt habende Denkansätze werden meiner Meinung nach gezielt ferngehalten, bei Alt und beim Establishment. Egal jetzt, welches Potentat oder welche “Demokratie” man sich anschaut. Weltweit, wohlgemerkt!

Also – freut Euch über den Film, er beruhigt sicher die Reste des eigenen Gewissens, die zum Selber-Tätigwerden aufstacheln.

Und dann kann alles weiter so – wie bisher – ablaufen. Für die UMWELTKULTUR halten wir uns ja ein paar Grüne, die längst ebenfalls in die Kabale der Systemlinge verstrickt, eingebunden und mit an den Trögen der Macht rumgrunzen. Beispiele brauche ich da gar keine nennen, die kennt jeder, wenn er die entsprechende Wahrnehmung dazu zulassen sollte. Tun eh nicht viele …

*übrigens, der Letzte möge dann das Licht wieder ausmachen, wir wollen doch sparen – oder so, gelle?

Euer Turbo.

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