Das war und wird eine gute Woche

Das Glas ist halbvoll – fünf bis zehn Minuten Positives Moin, moin, meine lieben Leserinnen und Leser, schön, dass Sie hier sind, denn hier sind Sie richtig. Tja, jetzt ist die Woche schon fast wieder ‘rum und eine neue steht bald vor der Tür. Woll’n mer se ‘reinlassen? So schlimm

Das Glas ist halbvoll – fünf bis zehn Minuten Positives
Moin, moin, meine lieben Leserinnen und Leser, schön, dass Sie hier sind, denn hier sind Sie richtig.

Tja, jetzt ist die Woche schon fast wieder ‘rum und eine neue steht bald vor der Tür. Woll’n mer se ‘reinlassen? So schlimm wird es nicht werden und als Aufmunterung werfen Sie doch einfach mal mit mir einen Blick auf die guten Nachrichten der vergangenen Woche.

Los geht’s mit einer Krankheit, die nun endlich ausgerottet ist. Seit Jahrtausenden kämpfen die Menschen gegen Krankheiten, nicht nur gegen die des Menschen, sondern auch die der Tiere. Dank der medizinischen Forschung ist es nun gelungen, nach den Pocken eine weitere Seuche durch Impfungen zu besiegen. Denn ab 2011 gilt die Rinderseuche offiziell als ausgerottet.

Gut, dass es immer wieder Leute gibt, die sich ihren Forscherdrang auch durch Rückschläge nicht vermiesen lassen.

Eine Nachricht, die mich hoffen lässt, dass ein völlig überflüssiges Elend eines großen Teils der Weltbevölkerung irgendwann auch nur noch der Geschichte angehört, erreichte mich soeben überraschend, wurde aber mit Freuden angenommen. Der Hunger in der Welt geht zurück. Dies ist unter anderem des sogenannten fairen Handels, bekannt als “Fairtrade“, zu verdanken, durch den die Anbaumethoden und Arbeitsbedingungen verbessert werden und es den Kleinbauern in Asien, Afrika sowie Mittel- und Südamerika ermöglicht wird, einen halbwegs fairen Preis für ihre Produkte zu erzielen. Das ist doch etwas, was man leicht mit unterstützen kann. Es kann nichts schaden, mal Schokolade oder Kaffee in den sogenannten Dritte-Welt-Läden zu kaufen, die Fairtrade-Produkte anbieten. Lohnt sich für beide Seiten.

Paukenschlag für den Arbeitsmarkt und eine Supernachricht: Der Aufschwung ist in vollem Gange und geht sogar weiter! Denn nächstes Jahr gibt es sage und schreibe 300000 neue Jobs. Das ist nicht meine Prognose, sondern die der Industrie – und die muss es schließlich wissen. Dadurch gehen als erfreulicher Nebeneffekt auch die Arbeitslosenzahlen herunter, und zwar auf geschätzte 2,9 Millionen. Das bestätigt wieder meine Devise, dass irgendwann und irgendwo nach Schatten auch wieder Licht kommt oder wie Nina Ruge immer zu sagen pflegt: “Alles wird gut.” Sie hat Recht.

Da haben sich die Münchener Bürgerinnen und Bürger ja etwas Schönes eingebrockt: Wegen ihrer vorbildlichen Mülltrennung sinken ab Januar 2011 die Müllgebühren. Finde ich toll, wenn eine Stadt Kostenersparnisse an die Bürger weitergibt und das zeigt auch, dass es nicht immer gut ist, wenn öffentliche Aufgaben an die Privatwirtschaft, die ja verständlicherweise am Profit interessiert ist, abgeben werden.

Und ganz zum Schluss noch eine finnische Weisheit, die ich Ihnen zum Wochenbeginn schenke: “Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln”. Stimmt, probieren Sie es einfach mal aus.

Also, ich wünsche Ihnen eine schöne neue Woche.

Kommentare

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  1. Hallo Magistrator,

    ich hätte da mal eine Frage: glauben Sie das eigentlich alles selbst, was Sie da so schreiben ? Oder werden Sie vielleicht dafür entlohnt, dass Sie gute Stimmung unters Volk bringen sollen ?

    Ich möchte Ihnen gerne empfehlen, sich mal andere Quellen zur Recherche zu suchen als ausgerechnet die verlinkten Haus und Hof Medien der Regierung.

    Die Industrie muss es wissen ? Aufschwung ? 2,9 Millionen Arbeitslose ?

    1. Was sind das für neue Jobs ? Kann man davon leben ? Oder wieder Hungerlöhne, Leiharbeit und nur befristete Verträge ?

    2. Es gibt z.Zt. keine Aufschwung, er wird nur vorgegaukelt. Wir rutschen immer tiefer in die Krise. Als realistische Lektüre empfehle ich Ihnen diesen Artikel:

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=7153

    3. Zu den Arbeitslosenzahlen: wir haben ca. 8 ( ! ) Millionen Arbeitslose, werter Magistrator. Dass die Statistik auf schon kriminelle Art und Weise geschönt wird, ist eigentlich inzwischen allgemein bekannt.

    Insgesamt finde ich Ihren Artikel fast schon fahrlässig. Ich kann nur hoffen, dass das niemand glaubt und die Leute sich vernünftig informieren.