Für Individualisten

Carlo Zanoni adelt die Kaffeebohne zum Schmuckobjekt Die Idee kam ganz spontan, als Carlo Zanoni Schmuckstücke aus Opalen und Ebenholz nach seinen eigenen Entwürfen fertigte, fasziniert von deren natürlicher Schönheit und Ausdruckskraft. Unverfälscht, zeitlos und schlicht sollten sie sein, Schmuckindividualisten ansprechen und von jenen als Objekte geschätzt werden. Offen für

dwv.jpgCarlo Zanoni adelt die Kaffeebohne zum Schmuckobjekt

Die Idee kam ganz spontan, als Carlo Zanoni Schmuckstücke aus Opalen und Ebenholz nach seinen eigenen Entwürfen fertigte, fasziniert von deren natürlicher Schönheit und Ausdruckskraft. Unverfälscht, zeitlos und schlicht sollten sie sein, Schmuckindividualisten ansprechen und von jenen als Objekte geschätzt werden. Offen für neue, vor allem natürliche Materialien, fiel sein Blick auf die Kaffeebohne. Warum dieses Kunstwerk der Natur nicht auf eine ganz besondere Weise konservieren?

Erste Experimente, die Kaffeebohnen – anfangs nur dunkelbraun geröstet – zu einer Kette zu arrangieren, auf Kautschukbändern, abgesetzt mit farbigen Steinen oder anderen Materialien, fanden sofort ein lautes Echo. Das reizte den Schmuckdesigner, selbst Bohnen zu rösten, um sie in den unterschiedlichsten Farbnuancen von Weiß über Gelb und Olivgrün bis hin zu einem satten Braun verfügbar zu haben. Aus den unterschiedlichen Röstungen wählt Zanoni die formschönsten und stabilsten Bohnen aus und fixiert sie zu einer Kette, fertigt aus ihnen schlichte Anhänger oder ästhetisch reizvolle Ohrstecker.

Mittlerweile sind seine Schmuckobjekte unter dem Namen „cazano“ designrechtlich geschützt und der Hingucker bei all jenen, die Schmuck nicht nur konsumieren, sondern Individuelles zu schätzen wissen.

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