Drei Tage Weihnachten vorbei. Man genoss die Ruhe, machte es sich gemütlich und war froh, dass man nicht hinaus musste.
So jedenfalls war es bei mir – Bis gestern Abend. Ich hatte mich in der Biermenge verschätzt und weil ich noch etwas Bierdurst verspürte, bin ich mal an die Tankstelle gegangen. Ein besserer Ausdruck wäre, ich habe mich “durchgekämpft”.
Gut 70 Zentimeter hohe Schneeberge an den Ampelübergängen, mühselig in den Schnee getrampelte Pfade auf den Fußwegen, die Straßen ein einziger Teppich aus braunem Mehl.
Es ist klar, dass an Weihnachten niemand gern arbeitet, aber soviel ich weiß, gibt es Bereitschaftsdienste im Winterdienst, aber da man ja kein Unmensch ist, möchte ich auch diesen nicht gerade zumuten, an Weihnachten arbeiten zu müssen.
Wie dem auch sei, mit ein wenig Vorbereitung muss es gar nicht erst soweit kommen. Warum es im Winter immer kein Streusalz gibt, erklärt uns Dieter Nuhr.
Photo: Dieter Kasimir, via flickr
Gut 70 Zentimeter hohe Berge…
und trotzdem schwer zu besteigen.