Fünf Monate sind fast ein halbes Jahr. Ein halbes Jahr, in dem die 250.000 mehr oder weniger geheimen Dokumente, die seit einer Woche immer wieder als “von Wikileaks veröffentlicht” bezeichnet werden, im Hamburger Spiegelhochhaus lagen. Unveröffentlicht, aber schon gestohlen. Dutzende Redakteure, so berichtete das ehemalige Nachrichtenmagazin später, hätten sich eifrig