In der fünften Jahreszeit – Karnevalistische Machthaber und Klagen zu Spitzenpolitikern
Berlin / Stockach. 13. Januar 2011. (and). Der SPD-Spitzen-Politiker und frühere Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier muss vor Gericht, genauer vor das Narren-Gericht in Stockach, informiert der Südkurier. Die Entscheidung hierzu wurde in der Dreikönigs-Sitzung des Hohen Grobgünstigen Narren-Gericht zu Stockach getroffen. Termin für die Verhandlung wird am sogenannten Schmutzigen Donnerstag, 3. März 2011, 17 Uhr in der Jahnhalle in Stockach sein. Kläger Thomas Warndorf beabsichtigt Frank-Walter Steinmeier (SPD) den desolaten Zustand der SPD vorzuhalten.
Die Anklagepunkte reichen allerdings noch weiter: Mitgliedschaft in der SPD, Spitzenkandidat für die SPD für die Bundestagswahl 2009 und eine maßgebliche Beteiligung an der Hartz-4-Reform. Seit seiner Kandidatur für das Amt des Bundeskanzlers gilt die bedingungslose Loyalität zur Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU von Frank-Walter Steinmeier (SPD) in einigen politischen Kreisen als “umstritten€. Immerhin wollte der Beklagte Bundeskanzler als Kandidat für die SPD werden. Ob eine Verteidigung von Frank-Walter Steinmeier noch möglich ist, ist zur Zeit nicht bekannt. Im Falle einer Verurteilung könnte das zeitlich nicht absehbare und unbegrenzte Weiter-Regieren von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) in Deutschland drohen.
Wären die Pläne von Dr. Frank-Walter Steinmeier im Jahr 2009 gelungen, hätte der engagierte Politiker selbst Bundeskanzler werden und Angela Merkel in das Amt als Vize-Kanzlerin und Bundesaußenministerin verweisen können. Kanzlerin Angela Merkel, es ist ein offenes Geheimnis, reist gerne, in die USA, zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Südafrika und in eine Vielzahl weiterer Länder. Erst kürztlich wurde die Kanzlerin mit einem neuen Airbus-Flugzeug für ihre Reiseaktivitäten ausgestattet. Das neue Flugzeug der Kanzlerin Angela Merkel wird auch als die neue “deutsche AIRFORCE ONE€ bezeichnet. In den Jahren ihres Aufenthaltes in der früheren DDR musste Angela Merkel auf Reisefreiheit verzichten. Für DDR-Bürger gab es Schießbefehl und keine Reisefreiheit. Im Amt als Bundeskanzlerin wird der Politikerin jetzt außerordentlich viel Freizügigkeit für Reisen um die Welt möglich.
Ein besonderer Vorteil: Die Kanzlerin muss für ihre Reisen nichts bezahlen. Die deutschen Steuerzahler zahlen. Für schöne Erinnerungsfotos wird die CDU-Politikerin und Regierungschefin meist von mehreren Pressefotografen begleitet. Gewöhnliche deutsche Reisende müssen hingegen ihre Erinnerungsfotos immer noch selbst fotografieren.
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