Verlorene Kinder – Ein Kommentar

Wehrlose Kinder in den Fängen der gefährlichen Psychosekte Scientology. Unfassbares Leid unschuldiger Kinder! Gequälte kleine Seelen. Ohne Chance diesem menschenverachtenden System zu entkommen. Politiker und Behörden sehen “keine Handhabe€. Sind diese erschütternden Kinderschicksale keine Handhabe gegen diese furchtbare Organisation? Ist DAS alles nicht genug für ein VERBOT? Eine Gesellschaft, die

Wehrlose Kinder in den Fängen der gefährlichen Psychosekte Scientology. Unfassbares Leid unschuldiger Kinder! Gequälte kleine Seelen. Ohne Chance diesem menschenverachtenden System zu entkommen. Politiker und Behörden sehen “keine Handhabe€. Sind diese erschütternden Kinderschicksale keine Handhabe gegen diese furchtbare Organisation?

Ist DAS alles nicht genug für ein VERBOT?

Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht schützt ist eine verlorene Gesellschaft. Verlorene Kinder, verlorene Gesellschaft, verlorene Freiheit, wenn nicht bald etwas geschieht.

- “Beckstein: ‘Scientology ist ein System organisierter Kindsmisshandlung‘”

Bayerns Innenminister Dr. Günther Beckstein bezeichnet die Scientology-Organisation (SO) als ein System organisierter Kindsmisshandlung. Aussteigerberichte belegten, dass bereits Kinder entwürdigender und härtester Zwangsarbeit unterworfen werden:

“Das System SO zielt darauf, das natürliche Eltern-Kind-Verhältnis zu zerstören mit der Gefahr schwerster psychischer Schäden bei Kindern.”

“Mit ihrer Roboterpädagogik zur Erschaffung einer kybernetisch gesteuerten Technokratie, also einem Cyberfaschismus, verletzt SO die Menschenrechte von Eltern und Kindern€, kritisiert Beckstein das System SO.”
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- Kinderarbeit bei Scientology:

“Das wahre Gesicht der SO-Pädagogik zeigt sich laut Beckstein am Beispiel der jugendlichen Aussteigerin Tanya. Diese mußte bei der Scientology-Elite-Einheit SeaOrg neben anderen Jugendlichen und auch Kindern Zwangsarbeit verrichten. Unter gänzlicher Mißachtung ihrer Menschenrechte werden dort Kinder und Jugendliche systematisch mißhandelt und ihre Arbeitskraft durch das System ausgebeutet. Dabei wird härteste körperliche Arbeit von 8.30 Uhr bis 22.00 Uhr von Kindern und Jugendlichen bis zu sieben Tage die Woche gefordert.

Weitere Beispiele:
Nachtarbeit; Gräben ausheben, verstopfte Abwassersiele reinigen; Wände mauern; säckeweise Post sortieren bis 3.00 Uhr morgens durch 13-jährige; keine ausreichende Zeit zum Mittagessen; Bestrafung beim unerlaubten Aufsuchen der Toilette während der Arbeit€

Dieses Video zeigt in erschütternden Bildern das Leid der Kinder:

- Liebe wird verboten!

“Eltern, die dem Erziehungsrezept Hubbards folgen und ihre Kinder nach €˜Kinder-Dianetik’ erziehen, gefährden die Entwicklung ihrer Kinder€, warnte Beckstein. Zu den brutalen Erziehungsmethoden, die Hubbard empfiehlt, gehören inquisitorische Frageprozeduren und lieblose Dressur bereits von Kleinkindern. Funktionäre werden im Umgang mit ihren Kindern oft auf ein Minimum beschränkt. Gegebenenfalls werden Kinder, die die Arbeit ihrer Eltern für SO stören, zur “Unterdrückerischen Person€ erklärt. Dies heißt: Eltern und Kind müssen sich trennen.€

Quelle:
http://www.ingo-heinemann.de/kinder7.html

- L.Ron Hubbards (Gründer der Scientology) Meinung über fröhlich spielende Kinder:

“Wenn sie den Unterschied zwischen einer Gruppe tobender Kinder und psychisch gestörten Menschen erklären können, gebe ich ihnen einen Orden.€

Originalzitat:
“If you can tell the difference between a lot of little kids you run into, and psychos, I’ll give you a medal.€

Professional Auditors Bulletin No. 119,
“The Big Auditing Problem€,
1 September 1957 by L. Ron Hubbard

Allgemeine Infos über Scientology:

Scientology-Gefahr für jeden:
http://anon123.blog.de/

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  1. Ich bin seit über 25 Jahren Scientologin und kenne Tausende von Mitgliedern der Scientology Kirche auf der ganzen Welt – einfache Mitglieder, hauptamtlich aktive Mitglieder, Führungskräfte und Ordensmitglieder aus der Sea Org. Keiner dieser Menschen vertritt auch nur ansatzweise jene obskuren Konzepte zur Kindeserziehung, wie sie hier präsentiert werden. Angesichts der tatsächlichen Empfehlungen L. Ron Hubbards ist das auch schlicht unmöglich. In seinem Aufsatz “Wie man mit Kindern lebt”, schreibt er folgendes: “Ein guter, stabilere Erwachsener mit Liebe und Toleranz im Herzen ist etwa die beste Therapie, die ein Kind haben kann. … Die wichtigste Überlegung beim Aufziehen von Kiindern ist das Problem, sie zu erziehen, ohne ihren Willen zu brechen. … Sie sollten Ihr Kind so aufziehen, dass Sie es nicht kontrollieren müssen, damit es zu allen Zeiten im vollen Besitz seiner selbst sein wird. Das ist ausschlaggebend für sein gutes Verhalten, für seine körperliche und geistige Gesundheit. Ein KIND ist keine spezielle Tierart, die sich vom Menschen unterscheidet. Ein Kind ist ein Mann oder eine Frau, der bzw. die nicht voll ausgewachsen ist. Jedes Gesetz, das auf das Verhalten von Männern und Frauen zutrifft, gilt auch für Kinder. Wie würde es Ihnen gefallen, herumgezogen, herumgezerrt und herumbefohlen zu werden und bei allem, ganz gleich, was Sie tun wollten, eingeschränkt zu werden? Sie würden es übel nehmen. Ein Kind nimmt es nur deshalb ´nicht´übel, weil es klein ist. Sie würden jemanden halb umbringen, der Sie, einen Erwachsenen, mit den Befehlen, dem Widerspruch und dem mangelnden Respekt behandeln würde, der dem durchschnittlichen Kind zuteil wird.”
    Man stellt sich individuell auf die Bedürfnisse des Kindes ein. Man hört zu, man schaut genau hin und versucht, es so selbstbestimmt sein zu lassen, wie irgend möglich. In der Scientology-Lehre geht es um größtmögliche Selbstbestimmung und um spirituelle Freiheit.
    Das heißt nicht, dass keine Fehler gemacht werden. Wie heißt es so schön, “wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein”. Ich bin sicher unter den Humanisten gibt es Zitate mit ähnlichem Sinngehalt.
    Günther Beckstein hat sich nie die Mühe gemacht, auch nur eine Kirche zu besuchen oder mit einem Scientologen zu sprechen. Becksteins Schreiberling Dr. Jürgen Keltsch suchte über viele Jahre hinweg nach einer Rechtfertigung dafür, höchstpersönlich das Leben einer Scientologin zerstört zu haben. Seine späteren Ermittlungen gegen die Scientology Kirche in den 1970er Jahren musste er zähneknirschend einstellen. Sämtliche seiner Theorien und Verdächtigungen hatten sich nicht bestätigt. Also blieb Keltsch nur noch die rückhaltlose Propaganda und Verallgemeinerung, die das Mitglied der Evangelischen Synode Günther Beckstein für ihn verbreitete. Mit der gelebten Realität hat das aber nicht das Geringste zu tun.