Autobahnmörder

Deutschlands Straßen- Highways To Hell Die neue Sportart der Autobahnmörder Dem deutschen Bürger ist seit längerer Zeit hinreichend bekannt, dass auf Deutschlands Straßen ein aggressiver Kleinkrieg tobt. Angefangen von übereiligen Brummis, die anstatt den ausreichenden Abstand zum Vordermann einzuhalten, noch bis auf etwa vierzig Zentimeter nah heran fahren, um dann

DSC_3618.jpgDeutschlands Straßen- Highways To Hell

Die neue Sportart der Autobahnmörder

Dem deutschen Bürger ist seit längerer Zeit hinreichend bekannt, dass auf Deutschlands Straßen ein aggressiver Kleinkrieg tobt. Angefangen von übereiligen Brummis, die anstatt den ausreichenden Abstand zum Vordermann einzuhalten, noch bis auf etwa vierzig Zentimeter nah heran fahren, um dann die Lichthupe zu betätigen, bis zum tiefer gelegten Rallye-Schlitten mit der Zehntausend-Watt-Anlage, der regelmäßig von rechts überholt und nach links hin schneidet, weil er offensichtlich ein neues und fremdfinanziertes Auto braucht, ist so ziemlich alles dabei.

Gerade eben betritt die 25 Jahre junge Friseurin Ramonita den Coiffure-Salon in der Seitenstraße einer belebten Einkaufsmeile, um ihren Dienst zu beginnen.

“Ich bin völlig fertig. Entschuldigt die Verspätung. Auf dem Weg zur Arbeit ist mir ein Lastwagen dreimal mutwillig auf die Stoßstange gefahren. Ich hatte Todesangst und bin dann auf den Seitenstreifen ausgewichen”, erklärt Ramonita völlig aufgelöst ihren entsetzten Kolleginnen.

Doch in der Nacht zuvor hatten bereits potentielle Autobahnmörder wiederholt eine neue Sportart für sich entdeckt und attackierten nichtsahnende Autofahrer mit schweren Eisenteilen, die sie von dunklen Autobahnbrücken auf die vorbeiziehenden Kraftfahrzeuge warfen. Bei dieserlei Aktionen sind bereits mehrere Menschen schwer verletzt oder sogar getötet worden. Gullideckel, Holzklötze, Eisenstangen und mächtige Steine sollten hier, verteilt über die gesamte Bundesrepublik, den Kraftfahrern und Mitinsassen das Überleben maßgeblich erschweren.

Die Sicherheit auf Deutschlands Straßen kann nicht mehr gewährleistet werden.

Potentielle Unglücksverursacher mit handfesten Tötungsabsichten sorgen für stete Angst auf den “Highways To Hell”. Skrupellose Mörder, denen ein Menschenleben real so viel wert ist, wie das seiner Figuren auf dem stundenlang gespielten Ego-Shooter, beherbergen bereits die fortgeschrittene geistige Verrohung ohne Hemmschwellen als mögliches Ergebnis einer “Computer gesteuerten” Gehirnwäsche oder etwa der vernachlässigten und unausgereiften Politik unserer Ellbogengesellschaft. Gewalt und Rücksichtslosigkeit haben einen festen Platz in der Mitte unseres sozialen Umfelds gefunden, während scheinbar noch niemand darüber gestolpert sein mag, dass Gewalttätigkeiten weder kurz- noch langfristig positive Veränderungen oder gar Erfolge bescheren.

Das überaus große Aggressionspotential muss uns zum Umdenken bewegen.

Natürlich geht es vorwiegend um Maßnahmen der Ursachenbekämpfung. Vorrangig aber geht es zunächst einmal um den Schutz der Verkehrsteilnehmer, die zunehmend durch solch feige und hinterhältige Angriffe nicht nur verunsichert, sondern hochgradig gefährdet sind. Grundsätzlich sollte man sich dazu durchringen, Autobahnbrücken während der Dunkelheit ausreichend zu beleuchten, was sich für einige Gegner lebendiger Schöpfung ohnehin schon einmal abschreckend erweisen dürfte. Zudem aber wäre es ebenso angebracht, die Brücken mit Kameras zu überwachen, elektronischen Spionen, die selbst Herrn Schäuble im Gegensatz zu vielen anderen Vorhaben, als sinnvoll erscheinen sollten. Hier käme dann mal der Steuerzahler für wirklich notwendige Projekte und Ausgaben auf, die dem ohnehin stets geschröpften Kraftfahrzeugbesitzer in aller Selbstverständlichkeit zustehen sollten.

Die aktuellsten Absichten, Verkehrsteilnehmer vom Diesseits ins Jenseits zu befördern, erlebten wir gleich zweimal in…HIER LESEN SIE WEITER…

Photo: loocki, via pixelio.de

Kommentare

Dieser Artikel hat einen Kommentar. Was ist Deiner?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

  1. Tja so ist das in Deutschland.
    Tote durch islamistischen Terror: Null Komma Nix pro Jahr.
    Tote im Strassenverkehr: 4.000 plus X pro Jahr.

    Ich bin für das Verbot jeglichen Individualverkehrs und die Ausweisung aller Autofahrer in die Sahara wo sie niemandem gefährlich werden können!

    Satirische Grüße!