Leiharbeit – Ausbeutungsinstrument und Unterdrückungsmittel

Jobwunder und Vollbeschäftigung tönt es aus den Medien. Wir wissen alle, dass dies eine Lüge ist und vor allem, dass das sogenannte Jobwunder auf dem Rücken der Leiharbeiter ausgetragen wird.Hier einige Videobeiträge zum Thema Leiharbeit, in denen unter anderem auch enthüllt wird, dass Leiharbeiter mitunter auch als Streikbrecher eingesetzt werden

Jobwunder und Vollbeschäftigung tönt es aus den Medien. Wir wissen alle, dass dies eine Lüge ist und vor allem, dass das sogenannte Jobwunder auf dem Rücken der Leiharbeiter ausgetragen wird.Hier einige Videobeiträge zum Thema Leiharbeit, in denen unter anderem auch enthüllt wird, dass Leiharbeiter mitunter auch als Streikbrecher eingesetzt werden und die “Christliche Gewerkschaft Zeitarbeit€ nur eine Pseudo-Gewerkschaft ist. Diese erfand z.B. das Modell “Arbeitszeitkonto€. An der Zeitarbeit/Leiharbeit wollen alle Beteiligten verdienen. Der entleiende Betrieb bekommt mehr Flexibilität in der Personalpolitik, die Zeitarbeitsfirma streicht einen Teil vom Lohn ein und soll davon eigentlich den Arbeitnehmer bezahlen wenn sie einmal keinen Job für ihn hat. Doch selbst dieser Vorteil wird dem Arbeitnehmer von der “Christlichen Gewerkschaft Zeitarbeit€ mit der Einrichtung eines “Arbeitszeitkontos€ genommen.

Und das funktioniert so:

Solange der Zeitarbeiter/Leiharbeiter einen Job hat, macht er in der Regel “Überstunden€. Ausbezahlt wird aber nur der Lohn für die “Regel-Arbeitszeit€. Den Lohn für die s.g. “Überstunden€ behält die Zeitarbeitsfirma ein, z.B. für bis zu 70 Stunden geleisteter Arbeit. Das sind immerhin zwei Arbeitswochen! Erst wenn die Firma keine Arbeit für den Angestellten hat, schüttet sie ihm das von ihm vorher verdiente “Überstundengeld€ aus. Lohn aus der Tasche des Arbeitnehmers statt aus dem Säckchen des Zeitarbeitgebers!

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