Bei Facebook wird zurzeit für eine Demo geworben. Auf die Straße gehen sollen die Leute gegen “staatlichen Kinderklau”.
Der funktioniert angeblich so: Mit Heimkindern wird Geld verdient. Wer Geld verdient, will noch mehr Geld verdienen oder wenigstens keine Verluste hinnehmen. Also schwärmen Jugendämter aus und sorgen im Auftrag von Kinderheimen für Nachschub. Dann gibt es auch noch Pflegefamilien. Die wollen ebenfalls mit Kindern versorgt werden.
Als Beweis dafür, dass der staatliche Kinderklau-Vorwurf zutreffend ist, werden Statistiken herumgereicht. Die belegen tatsächlich: Die Zahl der so genannten Inobhutnahmen steigt. Die belegen aber keinesfalls: staatlichen Kinderklau.
Nichts Stichhaltiges
Denn: Keine einzige Organisation hat stichhaltige Beweise für diesen Vorwurf. Mir ist auch bis heute kein solcher Fall bekannt geworden. Der wäre übrigens bei irgendeinem Staatsanwalt gelandet.
Wer von “staatlichem Kinderklau” spricht, verwirrt verzweifelte Eltern, macht sie kopfscheu und lockt sie auf eine Fährte, die bis in den Verfolgungswahn und somit zu Wahngebilden führen kann. Schließlich starren Mütter und Väter auf Jugendämter und Familiengerichte wie das Kaninchen auf die Schlange. Dem Schock “Kindesentzug” folgt die Schockstarre.
Sinn machen würde eine Demonstration gegen Schablonendenken. Denn einen Vorwurf müssen sich viele Jugendämter gefallen lassen. Wahrscheinlich aus Geld- und Zeitmangel verschwinden Kinder und Eltern in Schubladen.
Falsche Beschuldigungen
Die Rede ist hier nicht von Müttern und Vätern, die ihren Nachwuchs missbrauchen oder misshandeln. Denen müssen die Kinder weggenommen werden. Die Rede ist von Müttern und Vätern, die falsch beschuldigt werden.
Dann geht es oft schnell. Sind aber erst einmal die Kinder weg, wird aus dem Eil- ein Schneckentempo. Familiengerichte brauchen Monate, bis es zur Verhandlung kommt. Gerichte glauben Jugendämtern fast schon unbesehen, hat sich die Behörde versehen, sehen sich viel zu viele Eltern einer Mauer gegenüber.
Dabei müsste Experten doch eigentlich bekannt sein, dass bei einigen Jugendämtern Vorsicht geboten ist. Oder bekomme nur ich Anrufe, bei denen immer wieder die gleichen Namen von Jugendamtsmitarbeitern fallen?
“Schauen Sie nach Münster”
Was machen eigentlich die Vorgesetzten solcher Jugendamtsmitarbeiter? Weghören? Dazu sagt ein Anrufer: “Schauen Sie sich doch einmal an, was in Münster geschieht. Seit das Jugendamt in die Kritik geraten ist, gehen die in die Öffentlichkeit und lassen ihre Arbeit loben.”
Dergleichen geschieht auch anderswo. Sogar eine bundesweite PR-Aktion gibt es inzwischen. Das ist kurios: Denn die meisten Jugendämter wollen eigentlich gar nicht vor Publikum arbeiten. Die machen lieber die Schotten dicht und beschweren sich über öffentliche Kritik, die allerdings nicht verstummen will.
Aber kaum jemand sagt: Wir setzen uns mit den Kritikern zusammen und klären die Sache. Üblicher ist: Kritiker werden ausgegrenzt. Oder sogar hinter den Kulissen schlecht gemacht.
Behörden verschanzen sich sogar dann noch hinter dem Datenschutz, wenn jemand alle Dokumente vorliegen hat. Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass insgeheim nach diesem Motto gehandelt wird: “Nicht nur der Papst ist unfehlbar. Wir auch. Ihr Jugendamt.”
Unabhängige Beschwerdestellen
Was tun? Unabhängige Beschwerdestellen einrichten, die schnell reagieren können. Den Zuständigkeitsdschungel lichten. Vor lauter Verfahrensbeiständen, Vormündern, Betreuern, Jugendamtsmitarbeitern und Familienrichtern wissen doch viele Eltern gar nicht mehr, an wen sie sich wann wenden sollen. Und: Jede Jugendamtsmitarbeiterin und jeder Jugendamtsmitarbeiter, der Müttern und Vätern droht, muss sofort den Schreibtisch räumen.
Wir haben zur Zeit ein Problem mit dem Jugendamt Berlin Spandau meine Porblem ist das ich im Jahre 1999 einen Sohn geboren habe wo das Jugendamt Weddig flasch anschuldiggungen gemacht hat ich bin ein tag nach der Entbindung aus dem Krankenhaus entlassen wurden als ich dann beim Kinder Arzt war hat man mir gesagt das mit meinem sohn alles ok ist ich war mehr mals beim Kinderartz ob wohl ich ein komisches Gefühl hatte hat mir der Kinderarzt gesagt das alles ok sei 14 Tage nach der geburt bin ich wieder in Kranken haus gefahren weil mein Sohn sehr stark gespuckt hat die Ärzte im Krankenhaus meinten nach 3 Tagen es wäre nichts weiter darauf ihn bin ich wieder zum Kinderarzt gegangen bin wo er mich da gebeten hat Drinkprotkole zu schreiben was ich dann auch getan habe anfang Januar musste wieder mit meinem Sohn ins Krankenhaus wo ich dann auch die Trinkpotokole abgeben habe weil mein Sohn sehr Stark unter gewichtig war das konnen sich die ärzte nich erklären wo rauf sie dann mein sohn mit medikamäte wieder auf gepeppelt haben. daraufhin wurde das Jugendamt Weddig informiert das ich meinen Sohn vernachlässigt haben soll . Kurz vor seiner Enlassung aus dem krankenhaus hat mein Sohn wieder eine sehr starke gewichts abnahme gehabt wo der Porfessor meinte das mein Sohn eine Afer verengung hat Kurz nach dieser Diaknose wurde auch noch ein Kuhmilch unverträlichkeit fest gestellt was ich mir nich erklären konnte da mein Sohn nur Muttermilch bekamm, Er hat dann Sojanarung vom Kinderartz verdornet bekommen wo rauf mein Sohn nicht angesproch hat im Mai 2000 wurde mein Sohn wieder auf ganznormale Milchnahrung im Krankenhaus umgestellt. im August 2000 habe ich mich von meinem Partner getrennt im Oktober habe ich einen neuen Partner kenn gelernt im Mai 2001 bin ich wieder Schwanger geworden kurz danach habe ich das war gesicht von meinem Partner gesehen ich bin dann zum Jugendamt Wedding geangen um mir Hilfe zu suchen und um hilfe für mein Ungeborenes zu Bekommen das Jugendamt sah dafür keinen anlass im Februar 2002 habe ich meinen zweiten Sohn bekommen Kurz nach der geburt bin ich wieder zu Jugendamt gegagen um hlife zu bekommen obwohl ich dem Jugendamt gesat habe das grosse Angst um das Neugeborene habe und ich keine Möcklichkeit habe wo anders unter zu kommen mit den beiden Kindern 4 Wochen später hat mein Ex das Baby umgebracht. Daruf ihn hat man mir auch den erst geboren wegenommen. Im Februar worde ich und mein Ex zum Amtsgericht bestellt ,mein Ex hat zugebeben der Klein umgebracht zu haben weil ihm das gerschrei auf die neven ging Das Gericht und das Jugendamt waren der auffassung das er nochmal die chance haben sollte daruf hin hat das gericht es als plözlichen kindstot dargestellt was mir bis heute unbegeiflich ist. Ich Lebe Jetzt in sehr Langen Beziehnung und habe mit meinem jetztzigen Lebenpartener Drei Kinder unsere Tochter hat eine Geistigebehinderung unser mitteler Sohn war an Krebs erkrankt und der kleine war auch mit im Krankenhaus da ich zu diesen zeitpunkt nicht richtig laufen konnte durcheine Knieverlezungund ich im Rollstuhle gessen habe daher hat sich haubtsächlich unsere Haushaltshilfe um maria gekümmert. Ende Dezmber wurde Mein Lebenpartner mit dein beiden Kindern Entlassen.Im Januar wolte die Sachbearbeiterin Frau SChmitt das wir unsere Tochter in eine ein Kurzzeitpflege geben wir haber erst unser einverstädnis geben da wir aber dann ein sehr langes Gespäch mit unsere damaligen Familienhelferin und der Damme von der Einrichtung gefürt haben als das Die Sacharbeiterin Frau Schmitt erfahren hat wurde unsere Familienhelferin zum 1.3.2012 gekündigt,Die Begründung vom Jugendamt ist das sie nicht mit dem Jugendamt zusammen arbeitet sonder mit der Familie daruf hin hat die Familienhelferin ein inoffizelles Kontackt verbot bekommen. Kurz danach bin ich zu einem Anwalt gegeagen dem ich das ganze geschlidert habe worauf mein Anwalt das Jugendamt einen Brief geschriben hat Bierf. Das Jugendamt hat einen Brief an meinen Anwalt geschicht wo drinne standt das das Jugenamt keine Endresse hätte unsere Tochter inobhut zunehmen. Keine Woche später haben wir Post vom Gericht bekommen das das jungendamt den Antraggestellt hat uns das sogerecht zu entziehen. Am 08.03.2012 hatten wir ein gespräch mit der Verfahrenspflegerin vor rauf sie gleich meinte als sie mich gesehen hat mit ihnen rede ich sowie so nicht Sie hat sich nur mit meinen Lebenspartner unter halten und hat zwei Kinder nur ansehen können da unsere Tochter einen Ausflug von der Kita aus hatte Sie hat sich nur ganz kurz den ganzklein angesehen und dann ganz kurz bei den mittleren gewessen.Sie hat dann noch kurz mit der Kita Leitung gesprochen und hat meinen Lebenspartner geben kurz drauus zu warten weil sie ihm noch was zusagen hätte . Sie meinte dann nur zu ihm das die Anwälte nich für die Kinder da sind sondern nur für uns wir könnten uns das alles sparen wenn wir der Unterbrinnung zustimmen das sie sonst die anderen beiden auch mit rein zieht und wir dann das Sorgrecht verlieren da wir ja nicht erziehungsfähig wären wir könnten nicht beurteilen ob die Schule die wir haben auch die richtige ist ob wohl sie uns vom Amtsarzt sowie auch vom SPZ und auch vom Kinderartz und von Logo und Ergoterapie empfohlen wurde als wir dann am 28.03.2012 beim Familiengericht waren wurden werder die Berichte von der Familienhelfrin anerkannt noch das Schreiben vom Krankenhaus noch die Berichte vom SPZ noch von der Ergo und Logopedie das was sie wolten haben sie bekommen das unsere Tochter in eine kurzzeitpflege kommt una das wir einen Erziehungstest machen müsssen wenn wie diesen nicht bestehen werden uns alle Kinder wegenommen und auch Sorgerecht ist weg unsere Anwälte haben gesagt das sie sowas noch nit erlebt haben was da vor gericht abgegangen ist.