Stadt Zwickau verbietet, ALG-II-Empfänger zu informieren

Der Arbeitslosenverein “Gegenwind. e.V.” unterstützt, berät, begleitet seit geraumer Zeit auf eindrucksvolle Weise viele Erwerbslose bei strittigen Fragen rund um Hartz-IV. Dies wird seitens der Behörden nicht gerne gesehen und so verwundert es auch nicht, dass die Jobcenter und ARGEn alles tun, um ALG-II-Empfänger im Unwissenden zu lassen und ihnen

Abgelehnt_11.jpgDer Arbeitslosenverein “Gegenwind. e.V.” unterstützt, berät, begleitet seit geraumer Zeit auf eindrucksvolle Weise viele Erwerbslose bei strittigen Fragen rund um Hartz-IV. Dies wird seitens der Behörden nicht gerne gesehen und so verwundert es auch nicht, dass die Jobcenter und ARGEn alles tun, um ALG-II-Empfänger im Unwissenden zu lassen und ihnen bewusst das Recht auf Informationsfreiheit verwehren.

Wie dem Verein mit Schreiben vom 02.09.2010 durch das Liegenschafts-und Hochbauamt der Stadt Zwickau mitgeteilt wurde, ist es ab sofort untersagt, Flyer mit Tipps und Informationen vor der ARGE Zwickau Stadt an Hilfsbedürftige ALG-II-Empfänger zu verteilen.

Hintergrund der ganzen Geschichte dürfte sein, dass sich ALG-II-Empfänger immer erfolgreicher gegen die ARGE Zwickau Stadt wehren. Die jüngsten Informationen zur Eingliederungsvereinbarung haben bei vielen Hilfebedürftigen wohl dazu geführt, dass diese Knebelverträge nicht mehr so leicht an den Mann oder die Frau zu bringen sind. [...]

Hier gehts weiter.

Photo: Gerd Altmann, via pixelio.de

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