Frauenquote – eine bessere Zukunft?

1986 nach dem Gau in Tschernobyl demonstrierten die Mütter kreischend auf der Straße. Sie hatten Angst um ihre Kinder. Das Kind Atomkraft war in den Brunnen gefallen. Wer war schuld? Die Männer! Sie spielen gern mit Feuer. Spießbraten, Atomspießbraten – so denkt man doch? Amtlich ist es aber so, bei

frauenu.jpg1986 nach dem Gau in Tschernobyl demonstrierten die Mütter kreischend auf der Straße. Sie hatten Angst um ihre Kinder. Das Kind Atomkraft war in den Brunnen gefallen. Wer war schuld? Die Männer! Sie spielen gern mit Feuer. Spießbraten, Atomspießbraten – so denkt man doch?

Amtlich ist es aber so, bei der letzen Bundestagswahl haben 79,1 Prozent aller Wahlberechtigten an der Wahl teilgenommen. Dabei lag nach der Wahlstatistik die Beteiligung der Männer deutschlandweit um 0,5 Prozentpunkte über denen der Frauen. Aber nur deswegen weil in den alten Bundesländern 81,7 Prozent der Männer wählten, aber nur 80,8 Prozent Frauen. Im Osten Deutschlands lag die Wahlbeteiligung der Frauen hingegen um 0,7 Prozentpunkte über jener der Männer. Das lag in erster Linie an der stärkeren Beteiligung der ostdeutschen Frauen zwischen 21 und 59 Jahren. Sie lag zwei bis fünf Prozentpunkte über der Wahlbeteiligung der ostdeutschen Männer. Es gingen auch von den westdeutschen Frauen dieses Alters mehr zur Wahl als gleichaltrige westdeutsche Männer. Der Unterschied war aber im früheren Bundesgebiet geringer.

Interessante Differenzen an der Wahlbeteiligung zeigten die Wähler ab 70 Jahren.

Die Wahlbeteiligung der Frauen ab 70 lag deutschlandweit 9,2 Prozentpunkte unter jener gleichaltriger Männerr. In den neuen Ländern lag sie sogar um 11,2 Prozentpunkte darunter. Dies war umso bemerkenswerter, als in allen anderen Altersgruppen die Wahlbeteiligung ostdeutscher Frauen höher lag als bei den ostdeutschen Männern, oder zumindest nur knapp darunter.

Falkland

1982 hielt die Welt den Atem an. Mitten im Kalten Krieg kam es zu einer militärischen Auseinandersetzung. Nicht etwa zwischen den sich waffenstarrend gegenüber stehenden Blöcken, sondern zwischen zwei kapitalistischen Staaten – Argentinien und Großbritannien. Gekämpft wurde um die Falklandinseln, eine kleine Inselgruppe unter britischer Verwaltung vor der Küste Südamerikas. Wer schlug gnadenlos zu: Margaret Thatcher.

Wer glaubt, mit einer Frau in der Spitze der Politik ging es friedlicher zu, der irrt gewaltig.

Die Frauenquote wird die Frau nur in die Handlunsgverantwortung bringen. Bei Unternehmen soll schon heute die Frau für bessere Unternehmensgewinne. Bisher hat sie nur gewählt, fast zu gleichen Teilen, auch Angela Merkel. Die Frau ist die Macht aus der zweiten Reihe. Was zeichnet nun eine Frau in trivialen Werten aus? Sie hält das Geld zusammen, sie vermeidet das Risiko, sie wirkt konservierend und sie arbeitet darauf hin, dass ihre männlichen Kinder möglichst Offiziere werden und erfolgreich in der Gesellschaft, damit die Frau stolz sein kann. Robert Oppenheimers Mutter war stolz auf ihren Sohn.

Unser Kriegskanzlerin

Angela Merkel ist bezeichnend für weibliches Verhalten. Sie konserviert bestehend. Das was ist und bewährt läuft, soll länger den Ofen antreiben. Altbewährtes ist besser also risikoreiches Neues. In der Sozialpolitik gibt es das Prinzip Fördern und Fordern. Es gibt keine Freie Berufswahl mehr. Konsequent wird das gegessen, was auf den Tisch kommt. Was Kosten macht, wir ausgemerkt. Und Frauen sind konsequent: Meine Überzeugung ist, unsere Kernkraftwerke sind sicher. So sagt Frau Merkel: Wer soll das glauben?

Wer ist verantwortlich?

Wer ist eigentlich verantwortlich mit Beginn der Freie Wahlen €“ der Delegierte oder der der delegiert hat. Wurde die Rolle der Frau oder besser des Weiblichen im Faschismus jemals gründlich überdacht?

Man muss sich frei machen von einer besseren Welt, wenn sie von Frauen regiert wird. Sie achten nur gründlicher aufs Haushaltsbuch. Und wer dem nicht zuarbeitet, steht schneller in der Ecke, als bei Männern.

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