Akademie für Kinder- und Jugendliteratur gibt Lektüre-Empfehlung zum Klimaschutz
Klima- und Energiewandel bestimmen unsere Zukunft. Im Kontext der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur kann der gesellschaftliche Auftrag zur Ausbildung von Umweltverständnis und vorausschauender Zukunftsgestaltung aktiv wahrgenommen werden. Aus diesem Grund hat sich die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendbuchliteratur für den Klima-Buchtipp des Monats in Zusammenarbeit mit Autoren, Illustratoren, Verlagen und Experten des jeweiligen Themas entschieden.
Neben der Präsentation des Buches über Internet, Radio und via Pressemeldung sind monatliche Veranstaltungen zu den ausgewählten Büchern geplant. Weiterhin sind ein Kurzfilm sowie ein Live-Chat mit dem Autor auf der Plattform der Virtuellen Schule vorgesehen, um Kinder, Eltern, Lehrer und Erzieher sowie Buchhändler, Bibliothekare und Verlagskräfte zu animieren, ihre Verantwortung und ihre Möglichkeiten für den gelingenden und nachhaltigen Umweltschutz wahrzunehmen.
Als ersten Klima-Tipp empfiehlt die Akademie den jüngst erschienenen Titel “Zukunft 2050″ des Physikers und Wissenschaftsjournalisten Ulrich Eberl, der der Frage nachgeht, wie die Welt 2050 aussehen wird. In einem faszinierenden Überblick für junge Erwachsene gibt er Antworten. Dabei greift er nicht nur die bestehenden klimatischen Veränderungen und Probleme einer stark wachsenden Weltbevölkerung auf, sondern bildet einen realistischen Wegweiser moderner Forschungs- und Industrietrends ab und gibt damit einen positiven Ausblick auf bestehende Möglichkeiten einer kreativen Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts. heißt es in der Begründung der Akademie.
Für die Jury ist dies ein Buch, “das die Probleme beim Namen nennt ud Hoffnung in die Kreativität der Menschheit setzt, die Mut hat zu handeln.”.
Zu meiner Jugendzeit hat man mir Bücher wie “Die letzten Kinder von Schewenborn” in der Schule vorgesetzt.
Wenn man mit Angst und Schrecken Veränderungen in der Jugend bewirken will, ist das meiner Meinung nach nicht der richtige Weg.
Das Video zum Buch erinnert sehr an einer Produktion der EE-Lobby.
Ebenso die Leseprobe des Buches:
Da fragt man sich, ob der Autor beim Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK) angestellt ist.