Für mehr Integration und weniger Türkei-Nostalgie

“Auch bei den Migrantenorganisationen hat sich von der ersten bis zu dritten Generation viel verändert“, heißt es aktuell auf den Deutsch Türkischen Nachrichten. Autor Ercan Karakoyun entwirft hier das Bild einer jungen Generation von Deutsch-Türken, die ihre Vereinsarbeit auf Deutschland ausrichtet und nicht wie in früheren Jahren auf die “alte

migga.jpgAuch bei den Migrantenorganisationen hat sich von der ersten bis zu dritten Generation viel verändert“, heißt es aktuell auf den Deutsch Türkischen Nachrichten. Autor Ercan Karakoyun entwirft hier das Bild einer jungen Generation von Deutsch-Türken, die ihre Vereinsarbeit auf Deutschland ausrichtet und nicht wie in früheren Jahren auf die “alte Heimat” ausgelegt ist.

Ob ihre Aktivitäten eher eine segregierende oder aber eine integrative Wirkung haben, darüber scheiden sich derzeit die Geister. Beides sei in den Augen von Karakoyun der Fall. Er appelliert: “Es ist daher wichtig die Vertreter dieser neueren Selbstorganisationen im politischen Prozess ernst zu nehmen und als gleichwertige Diskussionspartner anzuerkennen.” Nur so werde es möglich sein, den Einfluss der Migrantenorganisationen der ersten Generation, die sich in erster Linie mit der Situation in der Türkei beschäftigten und deswegen ins Abseits führen, zu vermindern, und die Vereine der neueren Generation, die ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, zu stärken.

Lesen Sie hier de gesamten Beitrag.

Kommentare

Schreibe den ersten Kommentar für diesen Artikel.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*