Geheimnisse des Geldmachens

Wie macht man Geld €“ viel Geld nach Möglichkeit? Die Frage bewegt die Menschheit, seit vor Urzeiten der erste Faustkeil aus Feuerstein für eine Handvoll Muschelschalen den Eigentümer wechselte. Mit diesem Thema hat sich auch Wolfgang Rademacher befasst.”Geheimnisse des Geldmachens€ heißt der Titel. Der Autor, seit Jahrzehnten selbstständig und dabei

Wie macht man Geld €“ viel Geld nach Möglichkeit? Die Frage bewegt die Menschheit, seit vor Urzeiten der erste Faustkeil aus Feuerstein für eine Handvoll Muschelschalen den Eigentümer wechselte. Mit diesem Thema hat sich auch Wolfgang Rademacher befasst.”Geheimnisse des Geldmachens€ heißt der Titel. Der Autor, seit Jahrzehnten selbstständig und dabei in den verschiedensten Branchen aktiv gewesen, plädiert auf über 340 DIN-A4-Seiten frank und frei für das Unternehmer-Dasein als (einziger!) Ausweg aus Arbeitslosigkeit, Angestelltenfrust und Abgabenlast.

Setzen auf Tugenden

Wie in all seinen Büchern hält Wolfgang Rademacher auch hier die bewährten Tugenden hoch: In einer klaren, verständlichen Sprache ohne Fach-Chinesisch und untermauert mit zahlreichen echten Beispielen aus seinem ereignisreichen Leben erfährt der Leser die ewigen Geheimnisse des Geldmachens €“ wie man ohne Bankkredit zu Geld etwa, wie sich kostenlos Kunden für ein eigenes Unternehmen gewinnen lassen, wie man völlig neue Einkommensquellen erkennt und erschließt usw.

Kommentare

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  1. Er kann es nicht lassen! Mit stetiger Hartnäckigkeit versucht der Autor seine Traktate über Readers Edition an den Mann zu bringen.
    Doch nicht nur hier; in vielen anderen Foren taucht er ebenfalls auf und versorgt die dortigen Nutzer mit seinen Allgemeinplätzen.
    Vielleicht sollten Er etwas Bargeld in Hand nehmen und sich eine Werbeplatform kaufen, anstatt die Leser mit Plattitüden zu langweilen; die Art von sich in der dritten Person zu sprechen, hatten wir eigentlich schon vor fast 100 Jahren aufgegeben.
    Wer sich einmal in diese postillenartigen Ergüsse einliest, der muß spätestens danach bei zu Guttenberg Abbite leisten!