Strahlenbelastung: Ist BIO bald out?

Vermutlich ja; denn die unter normalen Umständen erzeugten Gemüse und Früchte, wachsen auf in naturbelassenen Böden und nicht in sterilen und klimatisierten Mammuttreibhäusern. Der Nachteil für zukünftige Generationen, wird jedoch die Strahlenbelastung der Böden sein, die bei nuklearen Störfällen entstehen und bei Niederschlägen tief in den Erdboden eingewaschen werden. So

radioaktivitt_02.jpgVermutlich ja; denn die unter normalen Umständen erzeugten Gemüse und Früchte, wachsen auf in naturbelassenen Böden und nicht in sterilen und klimatisierten Mammuttreibhäusern. Der Nachteil für zukünftige Generationen, wird jedoch die Strahlenbelastung der Böden sein, die bei nuklearen Störfällen entstehen und bei Niederschlägen tief in den Erdboden eingewaschen werden. So wird sich BIO dann ins Gegenteil umkehren. Ähnliche Folgerungen treffen natürlich auch auf das Meer und seine Tierwelt zu.

Weil nun die Menschheit für ihren Nahrungsbedarf auf die angesprochenen Produkte angewiesen ist, muss wohl zukünftig anstelle von BIO und anderen Qualitätsmarkierugen eine neue Norm eingeführt werden. Lebensmittel werden also zukünftig nach ihrem Gehalt von Radionukliden berechnet und gehandelt.

Die Menschen müssen mindestens einmal jährlich bei den Radiologen erscheinen, um das Äquivalent ihrer individuellen Verträglichkeitsdosis ermitteln zu lassen. Das Tragen von Dosimetern wird zwingend gesetzlich vorgeschrieben. So kann jeder Lebensmittelhändler ablesen, ob dem potentiellen Käufer der jeweilige Einkauf auch rechtlich gestattet ist.

Generation11.jpgUm den illegalen Handel mit Dosimetern zu unterbinden, wird Säuglingen nach der Geburt ein Chip ins Rückenmark eingepflanzt, dessen Kennung mit der Dosimeterkennung übereinstimmen muss.

Vorteile, die im Interesse der Regierungen liegen, wären eine frühere Sterblichkeit der Menschen, was gleichzeitig einer natürlichen Auslese gleichkäme und ebenso eine qualifizierte Übersichtlichkeit für die Regierungen über ihre Untertanen ermöglicht, da sich im Dosimeter gleichzeitig ein RFID Chip befindet. So wären auch Menschenströme schon im Vorfelde ihrer Zusammenrottung identifizierbar und könnten, je nach Fall, kanalisiert werden.

Da die vermutlich früher eintretende Senilität und auch Sterblichkeit ein Überarbeiten des Renteneintritts-Alters erfordern, würde sich wohl auch an der mangelhaften Finanzierung, für diese Klientel, in der weiteren Zukunft nichts ändern.

Wer ohne vorgeschriebenen Dosimeter angetroffen wird, wird automatisch als Delinquent behandelt.

Stellt sich noch eine Vermutung: Die fortlaufende Nummerierung der zur Zeit agierenden Politprotagonisten, wird sicher nicht unter Nr. 10.000 liegen!

Photo: Tommy Weiss, via pixelio.de

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  1. Guter Gedanke! Freunde aus Tokio berichten, dass sie froh sind, schon immer Tang und Algen gegesen zu haben, weil diese selbst radioaktive Metalle ausleiten können.
    Von der IGV GmbH in Bergholz-Rehbrücke bei Potsdam weiß ich, dass diese nach Tschernobyl tonnenweise Zuchtalgen in die Ukraine geschickt hat. Hoffnungsfrohe Nachricheten kommen auch aus Hawaii, wo eine Brühe der Rotalge Astaxanthin für eine wesentliche Normalisierung verstrahlter Versuchsböden geführt hat.

    In Japan ist es schon sicher, dass dasganze Volk auf lange Zeit mit einer hohen Strahenbelastung leben muss. Wenn der Rest der Welt das Risiko nicht endlich aus der Welt schafft, kommt es zu dem hier richtig geschilderten Szenario. Bis es aber so weit ist, wird BIO immer mehr “in”sein, denn auch bei der Gewächshauszucht kann man Pestizide einsetzen oder es lassen.