Start der Islamkonferenz: Schlechte Vorzeichen für Friedrich

“Ich erwarte von diesem Innenminister nichts, aber auch gar nichts”, stellt Muhterem Aras, Mitvorsitzende der Grünen-Ratsfraktion in Stuttgart, fest. Am heutigen Dienstag fand die erste Plenarsitzung der Deutschen Islamkonferenz (DIK) unter Führung des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) statt. Nicht wenige sehen die Zusammenkunft, aber vor allem die Person Friedrich

fggf.jpg“Ich erwarte von diesem Innenminister nichts, aber auch gar nichts”, stellt Muhterem Aras, Mitvorsitzende der Grünen-Ratsfraktion in Stuttgart, fest. Am heutigen Dienstag fand die erste Plenarsitzung der Deutschen Islamkonferenz (DIK) unter Führung des neuen Innenministers Hans-Peter Friedrich (CSU) statt. Nicht wenige sehen die Zusammenkunft, aber vor allem die Person Friedrich äußerst kritisch. Das berichten die Deutsch Türkischen Nachrichten.

Für Sedar Bulat,  der Ende Februar bereits an der Jungen Islam Konferenz teilgenommen hatte, steht fest: “Für mich wird die Deutsche Islamkonferenz immer mehr zu einem sicherheitspolitischen Gremium. Es wurde vor allem über eine Sicherheitspartnerschaft zwischen Regierung und islamischen Verbänden gesprochen.” Einige Politiker, Verbände und Islamwissenschaftler gehen in ihrer Kritik noch weiter. Sie haben eine gemeinsame Erklärung gegen Friedrich unterzeichnet.

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