Das gilt natürlich auch für den tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus. Er reist um die Welt und sammelt dabei wertvolle Erinnerungsstücke. Natürlich vor laufenden Kameras, das steigert die Sympathiewerte. Sogar in einem so entfernten Land wie Chile.
Dort hat der Präsident eine Füllfeder eingesteckt, um sich auf die Gemeinsamkeiten der beiden Länder gut erinnern zu können (hier der Video-Beweis). Der chilenische Präsident wird nämlich von seinem Volk für einen Dieb gehalten. Der tschechische Präsident macht dagegen um seine Talente keine Geheimnisse. Wer den Dieb bestiehlt, der erlangt schließlich die Sympathie der übrigen Welt.
Die Schlagzeilen, welche das Weltgeschehen dokumentieren, werden immer dramatischer: In Japan wird die nukleare Katastrophe zum Alptraum, dazu immer wieder Nachbeben, in Libyen dauern die brutalen Kämpfe an, in Deutschland sucht man nach weiteren Plagiaten, Italien leidet unter der Flüchtlings-Flut, in Amerika gibt es kein Geld mehr, um die Demokratie aufrechtzuerhalten.
Nur der tschechische Präsident bewahrt die Ruhe…
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