Was haben eine Studenten WG, skurrile Gäste und leuchtend rote Tomaten gemeinsam?
Sie alle spielen die Hauptrolle in der schwarzhumorigen Farce „Das Henkersmahl“ von Lars Ceglecki, die der Theater AK der KHG Würzburg Ende Mai/Anfang Juni auf die Bühne bringt. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Frage: „Was ist, wenn man jemanden umbringt, dessen Tod die Welt lebenswerter macht?“
Was anfangs nur eine makabere Idee ist, entwickelt sich innerhalb der Studenten WG schnell zum allwöchentlichen Ritual. Die Spielregeln sind dabei einfach: Jeder Gast mit radikalen Einstellungen, extremen Ansichten und haarsträubenden Ideologien landet umgehend im studentischen Nutzgarten, um dort als nährstoffreicher Humus das Tomatenwachstum zu fördern. Doch wer ist hier Täter, wer Opfer und wo liegen die Grenzen zwischen Sinn und Wahnsinn? Diese Fragen zu beantworten bleibt letztendlich dem Zuschauer überlassen.
Dazu lädt das Ensemble herzlich am 26./27./28. Mai und 2./3./4. Juni 2011 jeweils um 20:30 Uhr im großen Saal der KHG (Hofstallstraße 4) ein. Der Eintritt ist wie immer frei.
Nähere Infos unter www.khg-theater.de
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