Während sich Tom Rosenstiel, Direktor des “Project for Excellence in Journalism” des Pew-Instituts, dem Status quo widmet und in einem Beitrag für den Guardian fünf Mythen über den Journalismus unserer Tage widerlegt, blickt sein deutscher Kollege Richard Gutjahr bereits in die Zukunft. Der Techblogger, der zuletzt Anfang Januar für Aufsehen sorgte, als er auf eigene Faust nach Ägypten flog, um vor Ort über den Umsturz zu berichten, spricht während des “Tag des Wirtschaftsjournalismus” an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft nicht nur über eine sich verändernde Medienlandschaft, sondern auch über die Perspektiven für den Nachwuchs.
In naher Zukunft, da ist er sich sicher, wird es eine Trennung von “altem” und “neuem Jouranlismus”, “alten” und “neuen Medien” nicht mehr geben. Alles wird eins, so der Fachmann, der den jungen Leuten ganz selbstbewusst zum “Experimentieren und machen” rät. Was Richard Gutjahr darüber hinaus prognostiziert, das sehen Sie hier:
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