Arbeitsmarkt: Angebote für Migranten müssen gebündelt werden

“Eine engere Zusammenarbeit von Ausländerberatern und Jobvermittlern soll die Situation der Migranten verbessern”, heißt es in einem Beitrag der Deutsch Türkischen Nachrichten. Autorin Laura Räuber blickt darin auf die Ergebnisse der Tagung „Lokal vernetzt in Bayern: Integration gemeinsam gestalten”, bei der am 29. März 2011 120 geladene Experten im mittelfränkischen

zhr.jpg“Eine engere Zusammenarbeit von Ausländerberatern und Jobvermittlern soll die Situation der Migranten verbessern”, heißt es in einem Beitrag der Deutsch Türkischen Nachrichten. Autorin Laura Räuber blickt darin auf die Ergebnisse der Tagung „Lokal vernetzt in Bayern: Integration gemeinsam gestalten”, bei der am 29. März 2011 120 geladene Experten im mittelfränkischen Nürnberg zusammenkamen. Das Fazit: “Angesichts eines steigenden Fachkräftebedarfs müsse die Integration der bereits in Deutschland lebenden Personen sowie die Förderung neu zugewanderter Menschen effektiver gestaltet werden. Eine Bündelung der Angebote sei hierfür unerlässlich.”

Im Rahmen der Veranstaltung erklärte Dr. Günther Schauenberg, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Bayern, dass die Integration von Zuwanderern oder Menschen mit Migrationshintergrund in den ersten Arbeitsmarkt eine der wichtigsten Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit sei. Darüber hinaus stellte Dr. Michael Griesbeck, Vizepräsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, in seinem Grußwort heraus: “Ziel ist es, Zugewanderte weiter zu stärken und ihre Potenziale zu aktivieren.” Konkret geschehe das durch Migrationsberatungs- und Sprachförderangebote sowie Maßnahmen der gemeinwesenorientierten Projektförderung.

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