Freizeit-Tipp: Altes und Neues…

„NeoBarock“ am 7. Mai mit ihren Bach-„Metamorphosen“ auf Schloss Burgpreppach Eine Verbindung aus Altbewährtem und Neuerung ist es, was die Seele von „NeoBarock“ ausmacht. Ihr Konzept, altbekannte Werke zeitgemäß umzusetzen, werden sie auch bei ihrem Konzert am 7. Mai unter Beweis stellen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Musik in fränkischen Schlössern“

etewf.jpg„NeoBarock“ am 7. Mai mit ihren Bach-„Metamorphosen“ auf Schloss Burgpreppach

Eine Verbindung aus Altbewährtem und Neuerung ist es, was die Seele von „NeoBarock“ ausmacht. Ihr Konzept, altbekannte Werke zeitgemäß umzusetzen, werden sie auch bei ihrem Konzert am 7. Mai unter Beweis stellen. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Musik in fränkischen Schlössern“ stellen sie um 17 Uhr auf Schloss Burgpreppach ihre „Metamorphosen“ vor. Ganz im Zentrum des Geschehens: Stücke von Johann Sebastian Bach.

Doch die Kammermusikgruppe, die mit Violinen, Viola, Violoncello, Violone und Cembalo anrückt, konzentriert sich dabei nicht so sehr auf die „Fassungen letzter Hand“. Es sind die Bearbeitungen und Umarbeitungen, denen sie sich mit Kreativität und Leidenschaft annimmt, um letztendlich ganz eigene Interpretationen entstehen zu lassen. Ihr zweiteiliges Programm beinhaltet unter anderem das Bach-Konzert D-Dur als Rekonstruktion nach BWV 1064, Konzert d-Moll als Rekonstruktion nach BWV 1052 sowie Konzert Es-Dur als Rekonstruktion nach BWV 1053.

Eine Publikumsreaktion à la „Das kenne ich doch, aber irgendwie anders!“, sei nach Angaben von „NeoBarock“ daher schon möglich. Denn mit ihrem Ziel, die Vorläufer der „letztgültigen Fassungen“ in ein weitaus positiveres Licht zu rücken, bewegen sich die barocken Musiker noch auf freiem Feld.

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