Alarmiert durch die prekäre Menschenrechtslage in den Lagern von Tinduf, in Algerien, hat sich eine parteiübergreifende Gruppe von US-Kongressabgeordneten in einem Brief an Staatssekretärin Hillary Clinton für die Unterstützung der “legitimen Rechte” der entführten Population in den Lagern von Tinduf und für “die wahre Konsolidierung der Menschenrechte im Königreich Marokko“ ausgesprochen.
“Wenn man im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Situation der Menschenrechte in den Lagern von Tinduf, in Algerien, diskutiert, ist man dem legitimen Recht und der Unterstützung der Vollkonsolidierung der Menschenrechte bewusst, wie es dem Königreich Marokko bekannt ist”, liest man in dem Brief, wovon eine Kopie der MAP am Dienstag zugekommen ist.
Unterstützung für den Plan der marokkanischen Autonomie in der Sahara unter marokkanischer Souveränität bekräftigt
Die Vertreter des amerikanischen Volkes erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass “Seine Majestät der König Mohammed VI eine Initiative ergriffen hat, die wesentlich und stärkenstens diese Rechte umgesetzt hat, insbesondere in der Sahara-Region”, solches Vorgehen, das unsere Vollunterstützung verdient.
Die Unterzeichner des Briefes äußerten sich auch “hocherfreut” zur jüngsten Erklärungen der Chefin der US-Diplomatie, die „die seit langem entwickelte US-Politik bekräftigt, sowie auch die Unterstützung einer parteiübergreifenden Mehrheit, sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus des Kongresses, die eine Auflösung des Konflikts auf der Grundlage der Autonomie unter marokkanischer Souveränität anstrebt. ”
Diese US-Kongressabgeordneten informierten in diesem Zusammenhang Frau Clinton über “ihre volle Bereitschaft, mit ihr zusammenzuarbeiten, um den Erfolg dieser Politik sicherzustellen.”
Ständiger Einsatz Marokkos für die Festigung der Menschenrechte
Der Brief stellt ferner fest, dass “das fortgesetzte Engagement von Marokko gegenüber der Frage der Menschenrechte den Weg für die Installation einer völlig unabhängigen Institution der Menschenrechte geebnet hat, nämlich der nationalen Menschenrechtskommission, entschlossen einer Vision der Zukunft zugewandt.”
“Wir sind zuversichtlich, dass diese Initiative die Grundlage einer effektiven Überwachung und einer effizienten Durchsetzung der Menschenrechte gewährleisten wird”, erläutern sie. Sie betonten, dass “das weite Aufgabenspektrum des Rates zusammen mit der Stärkung der Rolle der Institution der Bürgerbeauftragten, der Ernennung eines interministeriellen Delegierten für Menschenrechte und der Verfassungsreformen einen Ergebnis-realen, – lebendigen und –einzigartigen Beitrag zur Förderung der Menschenrechte in der Region leisten wird.”
Die Einrichtung dieses neuen Rates ist ein “Signal und ein klares politisches Bekenntnis zur Festigung der Demokratie und der Menschenrechte.”
“Die Verankerung des Schutzes der Menschenrechte und die Reform der Verfassung,” unterstreichen die Ernsthaftigkeit und die Glaubwürdigkeit der Ansätze. Abschließend riefen sie die Chefin der US-Diplomatie, Hilary Clinton, sowie andere US-Kongressabgeordnete dazu auf, die Beziehungen der Vereinigten Staaten mit dem Königreich Marokko, “weiter zu festigen und auszubauen.”
Quellen :
http://www.corcas.com
http://www.sahara-online.net
http://www.sahara-culture.com
http://www.sahara-villes.com
http://www.sahara-developpement.com
http://www.sahara-social.com
Gibt es auch Autonomie ohne Souveränität?
Die Einen haben also die Autonomie und die Anderen die Souveränität. Über die Autonomie…
Weil die Autonomie nur unter einer Souveränität praktiziert werden kann…