Mehr als zwei Monate nach dem Tsunami und den Nuklearkatastrophen in Japan gesteht der Japanische Energie-Versorger Tepco offiziell die atomare Katastrophe ein – Drei Kernschmelzen mit schweren Folgen in aller Welt – Deutschland hofft auf Antworten von Bundeskanzlerin Angela Merkel – Schwere Durchfälle, Übelkeit, Benommenheit, erhöhte Infektions-Anfälligkeit und Blutungen in der Haut könnten Hinweise auf das Vorliegen einer Strahlenkrankheit sein
Die Sicherheit im Internet wird von der Bundesregierung in Deutschland intensiv medial dargestellt und diskutiert. Kaum ein Wort Über ernste und tödliche Gefahren dagegen “verschwendet” die Bundesregierung Über Bedrohungen fÜr Menschen in Japan, der Welt und in Deutschland, die von der Atomreaktor-Katastrophe nach den drei Kernschmelzen in der Atom-Anlage in Fukuschima fÜr die Menschen ausgehen. Immerhin geht es um sehr ernste und tödliche Gefahren fÜr Menschen und Tiere.
Vor mehr als zwei Monaten, Mitte März 2011, hielten die Menschen weltweit den Atem an, als diese Live-Zeugen via Satelliten-Fernsehen wurden, wie nach einem schweren Erdbeben und einem schweren Tsunami die Atomreaktor-Blöcke 1 bis 3 vor den Augen vor Millionen von Zuschauern explodierten. Mit dem Ausfall der KÜhlungen der drei Atomkraft-Werksanlagen warnten Experten bereits vor zwei Monaten vor dem Eintritt der Kernzschmelze und hielten deren Eintritt fÜr sehr wahrscheinlich. Nahezu zwei Monate brauchte der Energie-Konzern Tepco in Japan um die Fakten zu bestätigen, die viele Menschen befÜrchteten und ahnten: Den Eintritt der Kernzschmelzen in allen drei betroffenen Kernkrafts-Werksanlagen in Fukushima. Vor wenigen Tagen wurde der Eintritt der Kernschmelzen in den drei Atomkrafts-Werken der Atomkraft-Werksanlage Fukushima in Japan offiziell bestätigt.
Zugegeben, die Bundesregierung hat es nicht einfach sich auf eine nukleare Katastrophe angemessen vorzubrereiten und die Bevölkerung zu schÜtzen.
Strahlenkrankheit, verseuchte Nahrungsmittel, verseuchte Luft und radioaktive Wolken machen auch vor deutschen Bundespolizisten und Grenzen keinen Halt. Das weiß auch die Quanten-Physikerin und Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Sie ist Expertin ihres Fachs und so wundert es nicht, dass es nicht wenige Menschen hierzulande gibt, die mehr Engagement von ihrer Kanzlerin in Sachen Schutz fÜr die Bevölkerung erwarten.
Nach der neuen atomaren Katastrophe in Fukushima sind es nicht immer die gar zu schweren und komplexen Fragen, die die Menschen in Deutschland bewegen. Oft sind es nur ganz einfache: Etwa sind die Schiffe aus Japan nach zwei Monaten schon in Deutsschland angekommen und wie schädlich sind radioaktiv verseuchte Nahrungsmittel, die auf dem deutschen Markt verkauft werden? Wann erreicht die Menschen in Deutschland die radioaktiv belastete Luft und Atomsphäre? Wie wirkt sich eine weltweit erhöhte Hintergrund-Strahlung auf das Immunsystem von Menschen und Tieren aus? Wie erkenne ich die Erkrankung und die Folgen der Strahlenkrankheit? Wird die Bundeskanzlerin auch radioaktiv verstrahlte Nahrungsmittel aus Japan zu sich nehmen? Wie können Kinder und Menschen vor zusätzlichen und gefährlichen radioaktiven Belastungen geschÜtzt werden?
Es sind viele Fragen, die die Menschen fÜr Deutschlands Mutter der Nation bereit halten.
Die großen und kleinen Menschen wissen auch, dass die Bundeskanzlerin eine viel beschäftigte Frau ist und so erwarten sie nicht nur Antworten von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, sondern hoffen auch auf Antworten und Tipps von deutschen Strahlen-Schutz-Experten und Experten des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Die wichtigste Eigenschaft nach einer Atomreaktor-Katastrophe der Stufe 7, bislang gab es davon nur eine Katastrophe dieser Kategorie, die Atomreaktor-Katastrophe von Tschnernobyl am 26. April 1986, ist offenbar Geduld. Denn auf viele Hinweise in Sachen Bevölkerungsschutz, Zivilschutz und Antworten auf Fragen bei denen es um Tod oder Leben gehen kann, warten die Menschen jetzt immerhin schon etwas mehr als zwei Monate.
Inzwischen hat auch die Bevölkerung gelernt, die Transformation des Profils von einer schwarzen Politikerin der CDU, Bundeskanzlerin und ehemaligen Freundin der weltweiten Atom-Lobby in eine verantwortungsbewusste, Umwelt- Natur- und Menschen-liebende bunte Öko-Kanzlerin, die die Sorgen von Kindern und Menschen in Deutschland ernst nimmt, braucht Zeit und Geduld. Immerhin gibt es erste Zeichen fÜr Hoffnung: Die neue Öko-Kanzlerin, Dr. Angela Merkel hat die Kraft sich fÜr die Abschaltung von Atomkraftwerken im Jahr 2021 stark zu machen, also etwa zehn Jahre nach den Atomreaktor-Katastrophen von Fukushima in Japan im März 2011. Sofern die Kinder und erwachsene Menschen dann nicht an den Folgen von erhöhter Strahlung, weltweit erhöhter Hintergrundstrahlung, Schwächung des Immunsystems und Leukämie, wie diese häufig auch im Umfeld von deutschen Atomkraftwerks-Anlagen zu beobachten sind, gestorben sind, werden auch kÜnftige Generationen dem neuen ökologischen Bewusstsein der Ökö-Kanzlerin und Quanten-Physikerin Dr. Angela Merkel dankbar sein. Viele Menschen haben Verständnis dafÜr, dass die Antwort auf die Frage: Wie macht man aus einer schwarzen Kanzlerin eine grÜne Kanzlerin? — etwas längern dauern kann.
Mit guten Grund gefÜrchtet werden die Folgen der Strahlenkrankheit.
Hinweise auf eine mögliche Strahlenkrankheit können dermatologische, gastrointestitnale, hämatopoetische, neurologische und sonstige weitere Symptome sein.
Im Beispiel juckende Hautrötungen, Einblutungen in die Haut, Haarausfall, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit, erhöhtes Infektionsrisiko aufgrund einer reduzierten Anzahl von weißen Blutkörperchen, verstärkte Blutungen aufgrund reduzierter roter Blutkörperchen, Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit, Fieber, MÜdigkeit und Unfruchtbarkeit können Hinweise nicht nur auf gefährliche EHEC-Bakterien, sondern auch auf die Entstehung oder das Vorliegen einer Strahlenkrankheit in der Folge radioaktiver Mehrbelastung, radioaktiver Verstrahlung oder radioaktiver Kontamination sein. Bei der Nahrungsaufnahme radioaktiv verstrahlter Nahrung aus Japan, sofern diese in Deutschland noch in die Handelsketten gelangen sollte, wären auch Störungen in der Funktion der SchilddrÜse möglich und denkbar. Möglich sind auch zeitlich befristeter oder dauerhafter Haarausfall und Haut-GeschwÜre.
Die Therapie einer Strahlenkrankheit sieht als ein vorrangiges Ziel normalerweise vor, die Einwirkzeit der Strahlung auf den menschlichen und tierischen Körper zu verkÜrzen. Ein Teil der Maßnahmen ist die Dekontamination mit erfolgter radioaktiver Kontamination, das meint die Entfernung etwa radioaktiv verunreinigter Kleidung, Wasser und Nahrungsmittel. Umstritten bewertet wird zur Zeit die Gabe von Iod -Tabletten, die eine Sättigung und Besetzung der SchilddrÜse mit radioaktiv belastetem Iod 131 verhindern sollen.
Um den hämatologischen Schäden, das meint Schäden in der Blut-Bildung weißer und roter Blutköperchen wirkungsvoll zu begegnen, sind Bluttransfusionen oder die Transplantation von Stammzellen denkbar. Als Teil der Therapie können auch Vitamin-Präparate eingesetzt werden mit dem Ziel die Regeneration des Blutes zu beschleunigen. Mögliche FlÜssigkeits- und Elektrolytverluste, etwa in der Folge schwerer Durchfälle, sollten dringend ausgeglichen werden. Schwere Wasser- und Elektrolyt-Verluste können innerhalb kÜrzester Zeit zum Tod fÜhren. Wichtig ist zudem die Pflege der Haut, die nach einer radioaktiven Bestrahlung besonders infektionsanfällig ist. Aufgrund der erhöhten Infektions-Anfälligkeit ist eine begleitende Therapie mit Antibiotika möglich. In der Akutphase nach einer Bestrahlung ist das Auftreten einer Enteritis möglich, das meint einer EntzÜndung im Darmbereich, die an deren Folgen, Brechreiz, kolikartigen Schmerzen und Durchfall erkannt und diagnostiziert werden kann. In der Regel bilden sich die akuten Folgen wie starker Durchfall nach Beendigung der Strahlen-Kontamination rasch zurÜck. Dennoch sollten nach radioaktiven Belastungen Magen und Darm auf möglich Spätfolgen Überwacht und untersucht werden.
Menschen, die eines oder mehrere Symptome des Vorliegens einer möglichen Strahlenkranheit bemerken, sollten möglichst sofort oder zumindest möglichst bald die Hilfe eines Arztes oder eines Krankenhauses suchen und in Anspruch nehmen, soweit dies infrastrukturell in Krisen-Regionen möglich ist.
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