Über die Ursachen der Erdbeben

Über die Ursachen von Erdbeben habe ich schon geschrieben und darauf hingewiesen, dass diese beim katastrophalen Erdbeben nicht mit dem Vorgängen in Inneren der Erde, sondern ausschließlich mit der Veränderungen des Gravitativen Hintergrunds also mit der Oszillationseigenschaften des Raumes zu tun haben. Die Veränderung des GH, die zu der Entstehung

Über die Ursachen von Erdbeben habe ich schon geschrieben und darauf hingewiesen, dass diese beim katastrophalen Erdbeben nicht mit dem Vorgängen in Inneren der Erde, sondern ausschließlich mit der Veränderungen des Gravitativen Hintergrunds also mit der Oszillationseigenschaften des Raumes zu tun haben.

Die Veränderung des GH, die zu der Entstehung von Erdbeben fÜhren können, geht auf folgende Prozesse zurÜck:

  1. Die Änderungen, die sich bei der Lage der Erde auf ihrer Bahn um die Sonne ergeben. Hier schwankt die Erde in dem Perihel und dem Aphel auf einer Kreisbahn Über. Die Bewegung auf der Kreisbahn bedeutet aber eine Steigerung der Wahrscheinlichkeit der konstruktiven Interferenz der Raumoszillationen und somit auch die Steigerung des Wertes des GH.
  2. Eine Durchquerung der Ebene, die von der Sonne und Jupiter gebildet ist. Als die größten Komponenten in dem Sonnensystem beeinflussen Sonne und Jupiter am stärksten die Oszillationen des Raumes in ihrer Umgebung. Eine Durchquerung dieser Ebene bedeutet fÜr die anderen Planeten eine Verstärkung der Oszillationen der Vakuolen in den Elementarteilchen der Materie. In dem harmlosestem Fall fÜhrt des zu Erhöhung der Temperatur des Himmelskörper wie auf dem Beispiel von “Pacman’s” des Mondes Mimas sehr gut bewiesen ist.
  3. Eine Sonnen- bzw. Mondfinsternis fÜhrt zu konstruktiver Interferenz der Raumoszilationen und hat eine entscheidende Bedeutung fÜr die Entstehung von Erdbeben. Der Bereich, in dem diese Interferenz stattfindet, ist sehr begrenzt und nur dort werden die Vakuolen der Elementarteilchen durch den verstärkten GH beeinflusst. Das fÜhrt in erster Linie zur Erhöhung der Temperatur, in der zweiten aber zu Veränderung der Synchronisation der Rotation der Raumvakuolenin den Elementarteilchen, so dass sich eine neue Richtung ausbildet, in welche die Vakuolen expandieren.
  4. Eine räumliche Konfiguration der Planeten in dem Sonnensystem fÜhrt auch zu Veränderungen des GH. Bei einer Konjunktion von zwei oder mehreren Planeten bildet sich entlang der Linie, die diese Himmelskörper verbindet, ein Bereich der konstruktiven Interferenz der Raumoszillationen. Befindet sich die Erde in diesem Bereich werden auch die Oszillationen der Elementarteichen der Materie die, die Erde bilden auch entsprechend verstärkt. Je mehr Planeten in einer gemeinsamen Ebene gruppiert sind, desto stärker auch der Effekt der Interferenz der Raumoszillationen und Vergrößerung des Wertes des GH.
  5. Die Aktivität der Sonne bewirkt die verstärke Emission der Raumvakuolen und somit auch dessen Zahl in einem fiktiven Volumen. Je mehr Vakuolen in so einem fiktiven Volumen des Raumes sich befindet desto geringer die Expansionsmöglichkeit der einzelnen Vakuole, desto größer die Frequenz der Änderungen der Expansion in einzelne Richtungen des Raumes und somit auch häufiger ein Beschleunigungsvorgang.  Insgesamt fÜhrt das zu einer Steigerung des Wertes von GH. Bei jeder Eruption auf der Sonne entstehen auch Raumvakuolen, die in Form von Photonen und Teilchen, die sich in Raum ausbreiten. Erreicht so ein Bereich die Erde werden auch die Vakuolen der Materie der Erde entsprechend aktiviert.
  6. Die bis jetzt erwähnten Ursachen haben eine kurz- bzw. mittelfristige Periodizität. Es gibt aber auch Änderungen von GH die sehr lange Periodizität aufweisen. Solche Änderungen sind mit der Lage der Sonne in der Galaxis verbunden und von der Lage zu der gemeinsamen Rotationsebene der Sonnen in der Milchstraße abhängig. Diese Periodizität ähnelt der, die in Punkt 1 und 2 schon beschrieben wurde. Solche Veränderungen haben ein Zyklus von Millionen von Jahren und entsprechen ungefähr den einzelnen Epochen der Erdgeschichte
  7. Zu einer letzten Ursache gehören die Änderungen, die durch Aktivitätsphasen der Milchstraße verursacht sind. Solche Änderungen weisen wahrscheinlich keine Regelmäßigkeit auf. Sie leiten dann aber gravierende Veränderungen der physikalischen Vorgänge auf der Erde an.

In Bezug auf die aktuellen Gefahren von Erdbeben sind die Ursachen, die in den Punkten 1 bis 5 gefasst sind, von Bedeutung. 

Schauen wir uns an, was eine Veränderung des GH bei den Elementarteichen der Materie der Erde bewirkt.

In einem homogenen Feld des GH sind die Oszillationen der Raumvakuolen chaotisch. Vereinigen sich die zwei oder mehrere Vakuolen zu einem Elementarteilchen der Materie, beeinflussen sich die Oszillationen der Vakuolen gegenseitig. Sie stimmen die Oszillationen miteinander ab.

Kommt es zu Ansammlung von Elementarteilchen werden die Abstimmungen immer komplizierter, so dass die Elementarteichen nur bei Annahme einer bestimmten Form diese Koordination der Oszillationen gewährleisten können.

Besonders gÜnstig kann das funktionieren, wenn die Elementarteichen die kristaline Struktur ausbilden.

In so einer Form ist die Koordination der Oszillationen von Vakuolen besonders effektiv.

Eine Ansammlung der Materie bewirkt aber, dass ein Teil der oszillierenden Vakuolen nur dann expandieren kann, wenn die Expansionsrichtung in das Zentrum der Ansammlung zeigt. Bei sehr großen Massen bewirkt das, dass ständig eine bestimmte Anzahl der Vakuolen Richtung Zentrum der Masse expandiert. Diese Vorgang kennen wir aus eigener Erfahrung als Erdbeschleunigung.

Bei einem homogenen Feld des GH bildet sich schnell ein Gleichgewicht zwischen einzelnen Expansionsvorgängen und es herrscht eine gleichmäßige “Gravitationskraft”.

Wird diese Feld gestört, verändern sich alle physikalischen Rahmenbedingungen z.B. Temperatur, Druck, Volumen Masse, und so weiter.

In einem so großen Körper wie der Erde befindet sich die Materie oft in einem Grenzbereich dessen Überschreitung einen PhasenÜbergang bedeutet oder Änderung der Kristallstruktur der Mineralien.

Eine Neustrukturierung des kristallinen Netzes während der Phase veränderten Wertes des GH bedeutet, dass der Expansionsvorgang  nicht dann stattfindet, wenn die Richtung das Zentrum des Massenkörpers zeigt, sondern ist um ein Bruchteil einer Sekunde verschoben und zeigt dann in eine andere Richtung.

Wir könnten uns das so wie eine Ansammlung der Uhren vorstellen auf die man in regelmäßigen Zeitabständen anschaut. Immer wenn wir schauen zeigen die meisten Uhren mit dem Zeiger 6.00 Uhr. Sie zeigen also Richtung Zentrum der Erde. Aber ein Teil geht etwas schneller oder langsamer und sie zeigen alle anderen Zeiten. WÜrden wir lange warten, dann wÜrde ein Moment kommen wo alle Uhren in dem Moment wo wir hinschauen auch nur 6:00 Uhr anzeigen wÜrden.

So ist auch das Mechanismus der Entstehung der Erdbeben.

Wird ein Bereich von einem Sonnenfinsternis betroffen dann werden einzelne Raumvakuolen zuerst zu schnell expandieren nach Ende des Sonnenfinsternis aber zu langsam, weil sich die GH während der Sonnenfinsternis vergrößert. Bei bestimmten Tiefen und Temperaturen der Gesteine fÜhrt das zu PhasenÜbergängen, die nach Ablauf der Sonnenfinsternis in folge dessen die einzelne Mineralien ihre Struktur von, sagen wir als Beispiel, kubisches Kristalsystem wird in ein trigonal umgewandelt was zu einer Fixierung der Rotationsfrequenz der Raumvakuolen fÜhrt.

In solchen Gesteinen zeigt ein Teil der rotierenden Vakuolen nicht mehr Richtung Zentrum der Erde.

Das ist zuerst fÜr die Menschen ohne Bedeutung. Mit der Zeit wÜrde man mit präzisen Instrumenten registrieren, dass die Erdbeschleunigung in so einem Gebiet nicht konstant ist. Es kann sogar passieren, dass die Erdbeschleunigung sogar schwächer wird. Mit der Zeit synchronisieren aber die Oszillationen der Raumvakuolen in der Elementarteilchen immer mehr und in dem Bereich des zukÜnftigen Erdbebens entsteht eine immer deutlichere Gravitationsanomalie.

Ist GH homogen, wÜrde es ziemlich lange dauern bis die Oszillationen so synchronisieren, dass plötzlich ein Sprung in der “Gravitationskraft” entsteht und damit ein Erdbeben. In der Natur haben wir aber mit ständiger Veränderung von dem GH zu tun, so dass sich mehrere Generationen der rotierenden Vakuolen bilden mit verschiedenen  Rotationsfrequenzen.

Jede neue Veränderung des GH  z.B. aufgrund von Sonnenfinsternis oder Eruption auf der Sonne kann diese Frequenz beschleunigen und so zu Synchronisation fÜhren. Durch die Resonanzeffekte beeinflussen sich verschiedene Generationen der Vakuolen so weit, dass es plötzlich alle mit der gleichen Frequenz beginnen zu Rotieren und so eine Beschleunigung auf die Materie ausÜben die erstens viel größer ist als normal und zweitens nicht immer in die Richtung des Zentrums der Erde zeigt. Nach jedem Synchronisationsvorgang folgt eine Desynchronisation und die Erde beginnt zu zittern. Die Gesteinsmassen verändern ihre Lage in dem Feld des GH und werden noch zusätzlich durch Rotationskomponente des GH beschleunigt so lange bis ein FasenÜbergang in den Gesteinen dafÜr sorgt, dass sich ein neues Gleichgewicht zwischen den Expansionsvorgängen der einzelnen Raumvakuolen bildet, und die alte Struktur der einzelnen Generationen der Vakuolen mit eigener Frequenz der Oszillationen verschwindet.

Dieser Vorgang dauert umso länger je ausgeprägter der Bereich der Anomalie war und je größer die Anomalie selbst ist.

Das erklärt warum das Erdbeben nicht bei einem einzigen Erdstoß aufhört, sondern noch von Nachbeben begleitet wird, die so genannten Schwarmbeben, die sich Über Wochen und Jahre hinziehen können.

Erst wen alle Gesteinmassen mit einer Synchronisation der Raumvakuolen, den PhasenÜbergang durchgemacht haben werden die Erdstösse immer schwächer, um am Ende ganz zu verschwinden.

Der beschriebene Vorgang zeigt uns aber, dass die Vorhersage der Erdbeben schon längst möglich ist und zwar sowohl zeitlich wie örtlich.

Eine ständige Beobachtung der Änderungen der GH liefert uns ein Zeitfenster in dem starke Erdbeben stattfinden können und gleichzeitig eine Beobachtung der Gravitationsanomalien mit denen wir einen Ort eingrenzen können, der als potenzielles Erdbebengebiet in Frage kommt.

Auch mit relativ einfachen Mitteln läst sich feststellen, ob in dem Bereich ein starkes Erdbeben bevorsteht oder nicht.

Dazu eignet sich zum Beispiel sehr gut ein foucaultsches Pendel.

Steht ein Erdbeben kurz davor wÜrde man bei dem Pendel die Zunahme des Winkels, um den sich das Pendel auf seiner Kreisbahn weiterbewegt  beobachten, weil diese sehr fein auf die Änderungen der Erdbeschleunigung reagiert.

Direkt vor dem Beben werden die Ausschläge besonders groß und vor kleinen Erdbeben begleitet. Das Gute dabei ist, dass die Betroffenen die Sicherheit in eigene Hände nehmen können und die etablierte Physik links liegen lassen. Die Physiker nämlich werden es nie schaffen von der Natur auch nur ein Schatten der Wirklichkeit  zu verstehen, geschweige irgendetwas an den Vorgängen in der Natur zu erklären oder vorherzusagen, zu sehr sind sie mit der Abzocke der Gesellschaft beschäftigt.

Kommentare

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  1. In letzten Zeit konnten wir sehr gut beobachten wie sich die Veränderungen des GH die von der Sonne ausgehen auf das Auftreten der Erdbeben auswirken können.

    http://www.swpc.noaa.gov/rt_plots/kp_3d.html

    Nach dem Anstieg am 22,06,2011 kam es zu Erdbeben in Japan

    http://www.emsc-csem.org/Earthquake/earthquake.php?id=226572

    und nach dem Anstieg am 23.06.2011 zu dem Erdbeben in der TÜrkei

    http://www.emsc-csem.org/Earthquake/earthquake.php?id=226605

    Diese Erdbeben wurden durch eine Eruption auf der Sonne verursacht.

    http://stereo.gsfc.nasa.gov/browse/2011/06/21/index.shtml

    Das war nur aber deshalb möglich weil sich gleichzeitig Venus und Mars in die Ekliptikebene der Erde positioniert haben.

    http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/Solar

    Das hat zu der Erhöhung des Levels des GH gefÜhrt. Alle Erdbeben die jetzt passieren werden spÜrbar stärker ausfallen als zuvor.

    Gleichzeitig ist die Hauptstörung des GH noch nicht vorbei. Die erreicht uns erst heute nachmittags also Europa und Afrika sind dann am meisten betroffen.

    http://www.spaceweather.com/swpod2011/22jun11/20110621_084000_anim.tim-den.gif?PHPSESSID=2f9es07pq9avb41h25gd6tesl0

    Es bedeutet, dass schon in wenigen Stunden zu einem starken Erdbeben in Europa kommen kann. Etwas später sind auch VulkanausbrÜche möglich.

  2. Angehm einfach beschrieben für eine wissenschaftliche Erklärung!!! Etwas mehr Logik bitte,nicht so romantisch!!! der meist-er des TAO und der Eiswehr (nva)