Über die Ursachen der Erdbeben. Teil IV Vulkanismus.

Vor kurzem kam es auf Island zu einem Vulkanausbruch, der en passant den Europäern schon wieder gezeigt hat wie verwundbar eigentlich unsere Zivilisation und unsere Technik sind. Genauso wie beim Erdbeben ist die Vorhersageproblematik aber nicht gelöst. Weder kennt man die Ursachen der VulkanausbrÜche noch hat man eine Ahnung wie

Vor kurzem kam es auf Island zu einem Vulkanausbruch, der en passant den Europäern schon wieder gezeigt hat wie verwundbar eigentlich unsere Zivilisation und unsere Technik sind. Genauso wie beim Erdbeben ist die Vorhersageproblematik aber nicht gelöst. Weder kennt man die Ursachen der VulkanausbrÜche noch hat man eine Ahnung wie man sie vorhersagen kann. Aufgrund der Tatsache, dass die beiden Ereignisse gemeinsam auftreten, geht man davon aus, dass sie auch irgendwie zusammen hängen. Und diese Vorahnung ist nicht unbegrÜndet.

In der Tat, der Mechanismus der VulkanausbrÜche und der Erdbeben ist identisch.

Wie Erdbeben entsteht Vulkanismus nicht auf Grund der inneren Kräfte der Erde, sondern ist durch äußere Einwirkung des GH verursacht. Durch ein Sonnenfinsternis verändert sich lokal der GH und mit ihm verändern sich die Oszillationen aller Raumvakuolen in dem Wirkungsbereich.

Im inneren der Erde befinden sich Mineralien oft in einem Zustand an der Grenze zu einem PhasenÜbergang bzw. an der Grenze der Veränderung des kristalliner Form. Eine Sonnenfinsternis fÜhrt zur Überschreitung dieser Grenze. Dadurch schmelzen die Mineralien sofort oder sie ändern ihre Kristallform von, sagen wir, einem kubischen in ein trigonales System. Dadurch oszillieren aber die Raumvakuolen nicht mehr synchron, und sie zeigen nicht mehr bei dem Expansionsvorgang Richtung Zentrum der Erde.

Das fÜhrt zu Interferenzeffekten mit der alten Generation der Vakuolen und diese Effekte werden auf die Ebene der MolekÜle und Kristallnetze Übertragen. Die Phasen der konstruktiven Interferenz werden immer länger und ein Teil der Oszillationen der Atome wird auf die MolekÜle und Kristallnetz weiter getragen.

Sind die Interferenzen sehr stark ist dieser Prozess von Erdbeben begleitet so lange bis die Kristalle der Mineralien ihre Kristallstruktur verändern oder was öfter der Fall ist bis die Gesteinsmassen schmelzen. Dadurch bildet sich im Inneren der Erde eine Magmakammer. Die Begleiterdbeben fÜhren aber dazu, dass das Volumen das Kammer an die Menge des Magmas, durch Verlagerung der Oberen Gesteinsmassen, optimal angepasst wurde.

Beginnt Magma aber wieder zu rekristallisieren, dann reicht das Volumen der Kammer nicht mehr fÜr den festen Gestein. Das Restmagma wurde einem extrem starken Druck ausgesetzt und sucht dann den Weg dem Druck auszuweichen und dieser fÜhrt nach oben an die Oberfläche der Erde.

So entstehen die Vulkane. Generell kann man also sagen, dass genauso wie Erdbeben, die Vulkane eine Nachwirkung einer Sonnenfinsternis sind.

Ich schlage vor auf dem Beispiel der Lakifeuer, den größten vulkanische Eruption in Europa der neuesten Geschichte die Theorie zu ÜberprÜfen.

Dieser Ausbruch war deswegen so gewaltig, weil Island in kurzen Zeitabständen mehrere Sonnenfinsternisse erleben musste.
Beginnend mit einem Totalfinsternis aus dem Jahre 1780 der dann drei weitere folgten.

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Gleichzeitig war die Lage der Planeten so, dass sich mehrere gleichzeitig in der Ekliptikebene der Erde befanden, insbesondere die größten Jupiter und Saturn, was das Grundniveau des GH auf extrem hohe Werte steigerte.

Wenn wir als nächstes Beispiel die Katlaausbruch aus dem Jahre 1918 nehmen, dann sehen wir, dass dieser Mechanismus immer nach dem Gleichen Schema verläuft.

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Auch die jetzige vulkanische Aktivität wiederholt dieses Schema wieder.

Zuerst ein Totalfinsternis

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dann zwei weitere in kÜrzen Abständen

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Es erwartet uns also vulkanische Aktivität auf Island und weitere Erdbeben in Europa China und Japan.

Wenn aber meine Annahmen Über den direkten Zusammenhang zwischen vulkanischer Aktivität und Sonnenfinsternissen richtig sind, dann mÜssen eigentlich die Gebiete mit hoher Aktivität auch eine erhöhte Anzahl der Sonnenfinsternisse aufweisen.

Und in der Tat, wenn wir die Häufigkeit der Sonnenfinsternisse Über den bekanntesten Hotspot der Erde, die Hawaii Insel ÜberprÜfen,

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dann sehen wir, dass dort die Häufigkeit um Vielfaches größer ist als es statistisch eigentlich sein dÜrfte.

Statt 0,7 totalen oder ringförmigen Sonnenfinsternissen pro Jahrhundert wurden es in dem XIX mindestens 7 beobachtet. Also in dem Gebiet der Hawaii Inseln ist die Häufigkeit  10 – mal höher als fÜr ein durchschnittliche Gebiet in anderen Teilen der Erde.

Wie aber ist die Häufigkeit der Sonnenfinsternisse in Island. Die ist zwar auch signifikant größer, aber sie weist zusätzlich eine Besonderheit auf, dass manche Sonnenfinsternisse Island regelrecht umschließen wie z.B. die hier

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEsearch/SEsearchmap.php?Ecl=16011224

oder die

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEsearch/SEsearchmap.php?Ecl=19861003

Übrigens, einen identischen Effekt sehen wir auch in der Antarktis, wo manche Sonnenfinsternisse kreisförmig verlaufen und die Gebiete umschließen

http://eclipse.gsfc.nasa.gov/SEatlas/SEatlas2/SEatlas1961.GIF

in deren Zentrum immer aktive Vulkane sich befinden wie z.B. Mount Erebus. Generell lässt sich also rekapitulieren, dass die so genannten Hotspots sich immer dort befinden, wo es Überdurchschnittlich häufig zu einer Sonnenfinsternis kommt.

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