Max Bryan: Ein Obdachloser über Rettung und Selbstrettung

“Ich bin nicht arm, weil meine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Arm wäre ich nur, wenn ich nie geträumt hätte”, beschreibt der Hamburger Obdachlose Max Bryan in seinem Fotoalbum, das über die Internetplattform “Facebook” nun auch für jedermann öffentlich zugänglich ist, seine Situation. In den diversen Bildunterschriften berichtet er

aher.jpg“Ich bin nicht arm, weil meine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Arm wäre ich nur, wenn ich nie geträumt hätte”, beschreibt der Hamburger Obdachlose Max Bryan in seinem Fotoalbum, das über die Internetplattform “Facebook” nun auch für jedermann öffentlich zugänglich ist, seine Situation.

In den diversen Bildunterschriften berichtet er aus seiner Zeit im “Alten Land” und auch darüber, wie prägend die vergangenen fünf Monate für ihn gewesen sind. Er habe viel über sich selbst gelernt und auch eingesehen, dass niemand ihn retten wird. Und dass nur er selbst sich retten kann.

Inzwischen tut sich etwas in seinem Leben: Ein Filmemacher hat Interesse an seinem Tagebuch bekundet. Seine Fans sind jedenfalls überzeugt, dass Bryan noch vieles im Leben erreichen wird. Auch ohne die Unterstützung von Dieter Bohlen.

Max Bryan macht sich frei

Es freut mich ganz besonders zu sehen, dass Max Bryan eine Entwicklung durchmacht. 15 Jahre mehr oder minder verschwendet, dann die Wohnung verloren und dann etwas hilflos und verirrt an die wundersame Rettung durch Dritte geglaubt. Dass er sich jetzt frei macht von all diesen Dingen und den selben Fehler nicht noch mal begeht -RTL sucht übrigens gerade wieder – ist ein gutes Zeichen und auch ein Schritt in die richtige Richtung. (Top und Daumen hoch!)

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