iPhone 4 “überlebt” Sturz aus mehr als 4.000 Meter Höhe

Seine zweijährige Tochter hat mit ihren kleinen Händchen das geschafft, was mehrere 1000 Meter nicht auszurichten vermochten: Sie zerstörte das iPhone 4 von Fallschirmspringer Jarrod McKinney. Dessen frei fallender Nachfolger sieht zwar auch nicht mehr besonders schön aus, aber telefonieren kann er immer noch. Da staunte Jarrod McKinney sicher nicht

j4er.jpgSeine zweijährige Tochter hat mit ihren kleinen Händchen das geschafft, was mehrere 1000 Meter nicht auszurichten vermochten: Sie zerstörte das iPhone 4 von Fallschirmspringer Jarrod McKinney. Dessen frei fallender Nachfolger sieht zwar auch nicht mehr besonders schön aus, aber telefonieren kann er immer noch.

Da staunte Jarrod McKinney sicher nicht schlecht. Der 37-jährige Mann aus dem US-Bundesstaat Minnesota hatte beim Fallschirmspringen sein Mobiltelefon verloren. Als er es später auf dem Dach eines Gebäudes gut eine halbe Meile von seinem Landeplatz entfernt wieder fand, war lediglich das Glas des Displays zerborsten. Abgesehen davon funktionierte das “gute Stück” aber noch.

Eigentlich hatte er nur aus Spaß versucht sich selbst via GPS-App aufzuspüren. Dass das wirklich erfolgreich sein würde, damit hatte er ebenso wenig gerechnet wie mit dem Umstand, dass das Gerät tatsächlich, wenn auch nur über Bluetooth in seinem Truck, noch einsatzfähig sein würde.

Ein Joke? Für Mike Gikas, Redakteur bei “Consumer Reports”, ganz sicher nicht. Er hält es auch nach der “Antennagate”-Affäre im Jahr 2010 durchaus für möglich, dass das iPhone einen Fall aus solcher Höhe aushalte. Wasser sei für das Gerät definitiv ein größeres Problem als ein solcher Aufprall, so der Experte.

Doch warum schleppt ein Sportler sein teures Spielzeug überhaupt bei einem solchen Vorhaben mit sich herum? Auch dafür haben McKinney und seine Kollegen eine Antwort. Zum einen könnte so im Notfall schnell Hilfe gerufen werden, zum anderen hätten die Fallschirmspringer so die Möglichkeit auch während des Sprungs unvergessliche Foto- und Videoaufnahmen zu machen.

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