Die Lage ist ernst, geradezu todernst: Bis zum 2. August haben die USA noch Zeit, sich über ihre Schuldenobergrenze einig zu werden. Geschieht das nicht, ist das Land zum ersten Mal in seiner Geschichte zahlungsunfähig. Um die Bürger auf dem Laufenden über den Stand der Verhandlungen zu halten, hat das White House ein neues Programm namens “Office Hours” eingerichtet.
Am vergangenen Mittwoch haben die beiden zuständigen Experten Brian Deese und Jason Furman, die den Usern auch für Fragen zur Verfügung stehen, eine ganze Reihe von Tweets zum Thema abgesetzt. Doch David Wiggs erschien das zu langweilig. Das heutige Briefing des Weißen Hauses sei weitaus weniger unterhaltsam als das am Vortag, meckerte er in Richtung Washington.
Brian Deese fackelte nicht lange. Nachdem er die Nachricht retweetet hat, setzte er zu einer höchst amüsanten Antwort an:
“@wiggsd Sorry to hear that. Fiscal policy is important, but can be dry sometimes. Here’s something more fun: tinyurl.com/y8ufsnp”
Soziale Aktivitäten wie diese sind im Weißen Haus derzeit ausgesprochen beliebt. Erst vor kurzem hielt Präsident Barack Obama ein Twitter Town Hall Meeting ab, währenddessen er Fragen zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt beantwortete.
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