Globale Folgen: Sorgen um Chinas Immobiliensektor

Viele Häuser und Wohnungen stehen leer. Die Regierung schränkt den Immobilienbesitz ein. Der Boom, der 2008 half, die Weltwirtschaft aus der Krise zu führen, ist vorbei. Jetzt richtet sich der Blick sorgenvoll gen China. Platzt hier bald die chinesische Immobilienblase? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten mahnen: Die “Immobilienkrise hätte gravierende Folgen

wegr.jpgViele Häuser und Wohnungen stehen leer. Die Regierung schränkt den Immobilienbesitz ein. Der Boom, der 2008 half, die Weltwirtschaft aus der Krise zu führen, ist vorbei. Jetzt richtet sich der Blick sorgenvoll gen China. Platzt hier bald die chinesische Immobilienblase? Die Deutschen Mittelstands Nachrichten mahnen: Die “Immobilienkrise hätte gravierende Folgen für die Weltwirtschaft“.

“Der chinesische Immobiliensektor trägt fast 50% der weltweiten Nachfrage nach Rohstoffen Zement, Eisen, Erz, Kupfer oder Kohle. (…) Ein Einbruch der Baubranche ” vor dem derzeit gewarnt wird ” hätte globale Folgen”, informiert der entsprechende Beitrag. Doch die Zeiten, in den mit Häusern und Wohnungen in China sicheres Geld zu verdienen war, sind vorüber. Beobachter würden derzeit von einem Wendepunkt sprechen: Die vielen leer stehenden Immobilien könnten die Häuserpreise in den chinesischen Großstädten in den kommenden Monaten rasch fallen lassen. Und das würde auch die Bautätigkeiten  weiter bremsen. Doch dem nicht genug: “Zusätzlich verkündete das staatliche China Securities Journal am Dienstag, dass die Regierung die Einschränkungen bei Immobilienkäufen Ende August auf weiteren 30 Städten ausdehnen wird.”

Die Folgen könnten fatal sein: Nach Einschätzung von Jonathan Anderson, von der Schweizer Bank UBS, sei der chinesische Baumarkt “der wichtigste Sektor der gesamten Weltwirtschaft.” Wenn die chinesische Baubranche heute schwächelten und weniger Rohstoffe nachgefragt werden würden, dann könnte sie damit auch globale Märkte nach unten ziehen.

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  1. Ja, die Zeichen stehen auf Sturm. Der sogenannte “Verbraucher” wird wie vor hunderten von Jahren zurückkehren zu den kommunalen Handelsbeziehungen, in dem sich Erzeuger und Konsumenten zu nachbarschaftlichen Beziehungen verbanden.
    Der Geldmangel und der Verfall des Geldes, zwingt den arm gewordenen Teil der Bevölkerung der Länder, auch den Tauschhandel und die tätige Erzeugerhilfe (im Moment als Schwarzarbeit bezeichnet), wieder zur Norm zu machen.
    Klingt wie ein Horrorszenario, wird jedoch ohne globales Umsteuern eines Tages zur Wirklichkeit werden.
    “Metropolis” lässt grüßen.